Archiv für den Autor: Hans-Karl Seeger

Darüber hätte sich Karl Leisner sehr gefreut

Neuer Tiergarten, Blick vom Kanal auf den Springenberg mit Amphitheater

Unter der Überschrift „Kisters-Schüler im Alten Tiergarten“ berichtete die Rheinische Post vom 31. Mai 2018 über die diesjährige Erkundung des Alten Tiergartens durch die Schüler der Karl-Kisters-Realschule.
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Quelle des Fotos: Wikimedia Commons / Fotograf: Sebastian Veelken / CC BY-SA 3.0 (abgerufen 24.4.2017)

 

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Karl Leisners Geburtsstadt Rees feiert Kunst-Geburtstage

Als Kunstliebhaber und kulturhistorisch interessierter Mensch hätte Karl Leisner sich über die Aktivitäten in seiner Geburtsstadt gefreut.

Siehe RP ONLINE vom 9. Juni 2018 – Der Frosch wird 25: Rees feiert Kunst-Geburtstage,
RP ONLINE vom 6. Juni 2018 – Rees: Führung durch Keller, Kerker und Kasematten,
RP ONLINE vom 15. Juni 2018 – Gut Gemacht!: Starkes Engagement,
RP ONLINE vom 20. Juni 2018 – Die Reeser Innenstadt im Laufe der Zeit,
RP ONLINE vom 27. Juni 2018 Von Turm zu Turm”: Radtour zu den Kirchen in Rees
und
RP ONLINE vom 10. Juli 2018 – Ressa-Familienfest in Scholten-Mühle.

Quelle des Fotos: Michael Scholten

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Vor 90 Jahren Richtfest am Studentenheim am Breul 23 in Münster im Juni 1928

Einweihung 1929 – Träger: Caritas­ver­band u. Bistum Münster – Das Innen­ministerium gab einen er­heb­­lichen Zu­schuß für den damals luxuriösen Bau (Zimmer mit Zentral­heizung, Wasch­becken u. Telefon), verbunden mit der Auf­lage, haupt­­säch­lich aus­lands­deutsche Studenten aufzunehmen; daher auch der Name Deut­sches Stu­denten­wohn­heim. Da es für die lau­fenden Kosten re­gel­mäßig Zu­schüsse der Deutschen Stiftung Burse bekam, nennt man es auch heute noch „Deutsche Burse“ oder „Studen­ten­burse“. Bis 2010 betreuten Heiligenstädter Schul­schwe­stern das Haus.

Quelle des Fotos: Gabriele Latzel

 

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Karl Leisner und Marienbaum

Nahe bei Xanten fand um 1430 ein lahmer Schä­fer nach einem Traum­gesicht in einer treppen­artig ge­wachsenen Eiche ein Mutter­gottesbild und wurde von seiner Behinderung geheilt. Das wun­der­tätige Bild „an gen Trap­penboom“ zog rasch Kranke an. Bereits 1438 begann man mit dem Bau einer Kapelle, deren Einweihung 1441 erfolgte.
Das von 1457–1460 errichtete Kloster weihte man der „Beatae Mariae ad arborem = Seli­gen Maria am Baum“, woraus der Name „Marienbaum“ entstand. Die Wallfahrt zur Zu­flucht der Sünder besteht bis auf den heutigen Tag.

Quelle der Fotos: Wikimedia Commons / Author: Frank Vincentz/ CC-BY-SA 3.0 und gemeinfrei

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