Kategorie-Archiv: Aktuelles 2014

Ausstellungen zu Karl Leisner

Leisner 1944 600 dpi

Im Rahmen des „Jubiläumszyklus“ gibt es am Niederrhein drei Austellungen zu Karl Leisner.

Zur Priesterweihe vor 70 Jahren bietet das StiftsMuseum Xanten eine Ausstellung an.

In der Stiftskirche in Kleve sind Rollups zu sehen.

Zum Geburtstag vor 100 Jahren von Karl Leisner gibt es ab 22. Februar 2015 in Rees eine Ausstellung im Städtischen Koenraad-Bosman-Museum in 46459 Rees, Am Bär 1, mit dem Titel „Menschentreue- Glaubensfreude – Hoffnungszeichen“. Diese Ausstellung ist im Bischöflichen Generalvikariat Münster auszuleihen:
Mediothek – Verwaltungsgebäude, Kardinal-von-Galen-Ring 55, 48135 Münster, Tel. 0251/4956166.

siehe Link  zu den Ausstellungen

Karl Leisners Nachlaß im StiftsMuseum Xanten

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Seit einem Jahr befinden sich die kostbarsten Gegenstände aus Karl Leisners Nachlaß im StiftsMuseum Xanten. Wie sehr die Museumsleitung diese schätzt, zeigt die seit dem 10. Dezember 2014 für die Öffentlichkeit zugängliche Sonderausstellung.
Der IKLK freut sich, daß alles, was Karl Leisner betrifft, eines Tages dort seinen endgültigen Platz findet.

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Weihnachten vor 70 Jahren 1944 bei Familie Leisner und im KZ Dachau

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Tannenbaum und Krippe in der Wohnung von Familie Leisner Weihnachten 1942 mit Foto von Karl Leisner (links in der Krippe)

Maria Leisner aus Kleve am 20. Januar 1943 an Familie Magnus Weber in Alpseewies:
Auf unserem Krippenbild sehen Sie unten ei­nen Vorhang, das sind die heiligen drei Könige. Meine Schwester Paula hat ihn mal in der Schule [unter Anleitung ihrer Kunstleh­rerin The­rese Fleisch­hauer] ge­macht, er ist aus lauter kleinen Stoff­resten zu­sam­menge­näht.

Foto IKLK-Archiv

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Karl Leisner und die Genealogie

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Karl Leisners Stammbaum läßt sich dank des Sammelfleißes der Familien Leisner, Henrich und Falkenstein anhand zahlreicher Dokumente und einer Veröffentlichung[1] weit zurückverfolgen.

1. Henrich, Karl: Chronik der aus Budel in Nordbrabant stammenden Familie Henrich, Neustadt/Weinstraße 1978 

Link zum Stammbaum von Karl Leisner

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Gegen alle Hoffnung

2012_12_16_KIrche und LebenKirche + Leben, die Wochenzeitung im Bistum Münster, berichtete am 21. Dezember 2014 unter obiger Überschrift über den seligen Karl Leisner

siehe Link zu Kirche + Leben Seite 12

Korrektur
Bei den erwähnten Tagebüchern von Otto Pies handelt es sich um dessen Karl Leisner-Biographie „Stephanus heute“.

Von der Freiheit zur Nächstenliebe

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Foto Dominikaner

Prof. Pater Dr. theol. Giuseppe Girotti OP (* 19.7.1905 in Alba/I, † 2.4.1945 im KZ Dachau) – Eintritt bei den Dominikanern – Priesterweihe 3.8.1930 – Als Professor für Exegese wurde er wegen seiner antifaschistischen Aktivitäten am 29.8.1944 verhaftet und kam am 9.10.1944 ins KZ Dachau. Dort hat er an Karl Leisners Priesterweihe teilge­nom­men und ein Gedicht für ihn verfaßt. (Text: s. Lebens-Chronik Bd. III: 2454–2457) – Er­öff­nung des Seligsprechungsprozesses 1988 – Verleihung des Titels „Gerechter unter den Völkern“ 14.2.1995 – Unterzeichnung des Dekretes zur Seligsprechung durch Papst Fran­zis­kus 27.3.2013 – Seligsprechung in Alba 27.4.2014

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Neuauflage des Karl Leisner-Comics

Comic

Der auf Comic-Biografien von Seligen und Heiligen spezialisierte Verlag Canisi-Edition hat den Karl Leisner-Comic in einem neuen Gewand (Cover) herausgegeben. Zeichnungen und Text im Innern sind unverändert.

siehe Link zum Bericht auf kath.net
Korrektur
Unter Lebensgefahr wird der schwerkranke junge Diakon im KZ Dachau am 17. Dezember 1944 zum Priester geweiht. Am 26. Dezember 1944 feiert er seine erste sowie letzte und einzige Heilige Messe

 

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