Kategorie-Archiv: Aktuelles 2015

Karl Leisner und Fritz Häfner

Häfner

 

Fritz Häfner (* 22.12.1913 in Emmerich am Rhein, † 24.2.1989) – Eintritt ins Colle­gium Borromaeum in Münster 1.5.1934 – Außen­semester in Freiburg/Br. – Priester­weihe 23.9.1939 in Münster – Kap­lan in Wilhelmshaven 1940–1946 – Pfarrer in Zyfflich u. Wyler 1947–1985 – Im Seligsprechungsprozeß für Karl Leisner hat er 1981 als Zeuge aus­gesagt.

 

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Karl Leisner-Rundbrief in Frankreich

IKLK N°13 - 2015

Wie jedes Jahr pünktlich zur Advents- und Weihnachtszeit ist der wieder sehr ansprechend gestaltete französische Rundbrief erschienen. Orientiert an den Berichten auf unserer deutschen Homepage, geben Jeannine und Aloyse Rimlinger mit ihrem Team unter anderem einen ausführlichen Überblick über die Ereignisse im „Jubiläumsjahr“.

Link zum Rundbrief

 

 

 

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„VOLL AUF DER ERLEBNISSCHIENE“

Caver_BrückeIm Reisemagazin „NORDRHEINWESTFALEN – Ausgabe 03/15 – Herbstzeit zu zweit“ steht auf Seite 10 ein Artikel mit obiger Überschrift.

Einige darin erwähnte Sehenswürdigkeiten zeigen, daß Karl Leisner sich bereits vor 81 Jahren „voll auf der Erlebnisschiene“ befand, allerdings unter völlig anderen Umständen.

Link zum Reisemagazin

 

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Zum 100. Geburtstag von Dr. Paul Wesemann

Wesemann_PaulDomkapitular Prälat Dr. iur. can. Paul Wesemann (* 24.11.1915 in Bocholt, † 13.6.2001) – Eintritt ins Collegium Borromaeum in Münster 1.5.1934 – Priesterweihe 23.9.1939 in Münster – 1939-40 Vertretungen – 1940-45 Militärdienst – 1945 Kaplan in Kamp-Lintfort St. Marien – 1948 Studium in Rom – 1951 Bischöfl. Geheimsekretär und Kaplan in Münster – 1953 Generalvikariatsassessor in Münster – 1954-70 desgl. und Bischöfl. Kommissar für die Genossenschaft der Brüder vom Christl. Apostolat – 1955-70 desgl. und Landeskurat der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg im Bistum Münster – 1955 Generalvikariatsrat in Münster – 1956 Prosynodalrichter – 1961 Geistl. Rat – 1961 Vizeoffizial am Diözesangericht in Münster – 1963 desgl. und Bischöfl. Kommissar der Klöster St. Klara in Senden und Mariä Heimsuchung in Uedem – 1965 Päpstl. Hausprälat – 1967-81 Offizial am Diözesangericht in Münster – 1968 res. Domkapitular an der Hohen Domkirche in Münster – 1971-75 Berater der Gemeinsamen Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland – 1972-76 Leiter der Fachstelle Ökumene im Bischöfl. Generalvikariat – 1977 Konsultor der Kleruskongregation in Rom – 1981 Apostolischer Protonotar – 1981-91 Vizeoffizial am Diözesangericht in Münster – 1990 Vizeoffizial em. in Münster

Foto Bistumsarchiv Münster, Bildersammlung

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Karl Leisner und Martin von Tours

IMG_5264 _GL_Aufreisser_ Martin_Wesel_Außenhl. Martin von Tours (* um 316/317 in Savaria/Szombathely/H, † 8.11.397 in Candes bei Tours/Indre-et-Loire/F) – Bischof von Tours – Gedenktag 11.11.

Mit seiner Person verbindet sich vielfältiges Brauchtum, u. a. der Martinszug und das Essen der Martinsgans. Gänse sollen ihn verraten haben, als er sich versteckt hielt, weil er nicht Bischof werden wollte. Im frühen Christentum begann mit dem Martinstag die Fastenzeit vor Weihnachten. Man durfte noch einmal gut essen. Außerdem war am Martinstag die Lehnspflicht fällig, die häufig in einer Gans bestand, vgl. die Redewendung „zu Martin eine Gans“. Der heilige Martin zählt zu den populärsten europäischen Heiligen und hat auch nach 1700 Jahren nicht an Aktualität verloren.

St. Martin von Tours an der neuen Kirche St. Martini in Wesel

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Karl Leisner in „Brennpunkte der Kirchengeschichte“

BrennpunkteKirchengeschichteWolfgang Michalke-Leicht / Clauß Peter Sajak(Hg.)
Brennpunkte der Kirchengeschichte
Paderborn 2015

In Kapitel 23 „Kirche und Totalitarismus“ geht es auf den Seiten 535–537 um den Glaubenszeugen Karl Leisner.

Die „Brennpunkte der Kirchengeschichte“ liegen nun in einer völlig neu konzipierten und überarbeiteten Ausgabe vor. Damit haben Sie nach langen Jahren wieder ein Unterrichtswerk zur Verfügung, das Ihren Schülerinnen und Schülern in 25 Kapiteln einen umfassenden Überblick über 2000 Jahre Christentum gibt.

Die Kapitel des Bandes sind jeweils in sich abgeschlossen und können voneinander unabhängig behandelt werden. Zusätzlich finden Sie in diesem Band neun thematische Aspekte, die im Laufe der Kirchengeschichte immer wieder eine zentrale Rolle gespielt haben: die Brennpunkte. Diese haben dem Unterrichtswerk seinen Namen gegeben und werden in den jeweiligen Kapiteln gesondert ausgewiesen. Hierdurch ergibt sich eine inhaltliche Vernetzung, die beim Verständnis historischer Zusammenhänge hilfreich sein kann. Ein farbiges Leitsystem hilft bei der Orientierung.[1]

[1]    URL https://verlage.westermanngruppe.de/schoeningh/reihe/W00554/Brennpunkte-der-Kirchengeschichte – 11.12.2015

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