Kategorie-Archiv: Aktuelles 2016

Karl Leisner in Brügge/B.

pict0027a„Brügge sehen und nicht sterben“ lautet ein Artikel von Astrid Ludwig im Reiseblatt der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 6. Oktober 2016.
Karl Leisner hat das malerische Brügge 1935 auf der Flandernfahrt besucht und erlebt,
wie Astrid Ludwig es beschreibt:
„Brügge mit seinen imposanten Plätzen und gotischen Bauten, seinen kleinen Gassen und ziselierten, verschnörkelten Fassaden hat nie Brände oder Kriegszerstörungen erlebt.“

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Karl Leisners Freiburger Weihnacht vor 80 Jahren

img_2327Während seiner Außensemester 1936/1937 in Freiburg verbrachte Karl Leisner Heiligabend unter anderem bei Familie Ruby.[1]

[1]     Eheleute Dr. rer. pol. Joseph Ruby (* 1885, † 1960) (Versicherungskaufmann) u. Ruby, Elisa­beth geb. Poensgen (* 25.12.1884, † 16.6.1953) – Heirat 2.2.1912 in Berlin – 12 Kinder: 8 Jungen u. 4 Mädchen – 6 der Jungen studierten Theo­logie.
Familie Ruby war Karl Leisners zweite Gastfamilie in Frei­burg/Br. Sie kannte Familie Köbele, seine erste Gastfamilie, aus Begegnungen in der Ge­mein­de Maria Hilf und vom gemeinsamen Anliegen her, vorwiegend Theo­lo­giestu­den­ten eine Heimat zu geben. Karl Leisner verliebte sich im Januar 1937 in die älteste Tochter seiner Gastfamilie, Elisabeth Ruby (* 24.3.1914, † 25.12.1993).

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Karl Leisner und der „Zug durch Sibirien“

lokomotive

Mit 9288 km ist die Transsibirische Eisenbahn die längste Eisenbahnstrecke der Welt. Zwischen Moskau und Wladiwostok am Pazifik zählt sie über 400 Bahnhöfe und ist die Hauptverkehrsachse Russlands.
Christoph Strauch schrieb in der F.A.Z. vom 17. Oktober 2016 unter der Überschrift „Niemand reist allein durch Russland. Die Transsibirische Eisenbahn wird am Dienstag 100 Jahre alt. Einige feiern es schon – im Speisewagen.“ einen Artikel anläßlich des Jubiläums.
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Foto Wikipedia Commons
Historische Lokomotive in Wladiwostok

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Karl Leisner als „Namhafter Passagier“

Unter der Überschrift „Als Menzelen Drehkreuz war – Eine neue Dorfchronik berichtet von Menzelen als wichtigem Bahnstandort in NRW – fünf Bahnhöfe gab es dort einst.“ zitiert Bernfried Paus in der Rheinischen Post vom 20. Dezember 2016 Karl Leisner, der in seinem Tagebuch den Umsteigebahnhof Menzelen-West häufig erwähnt, und bezeichnet ihn als „Namhaften Passagier“.

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Siehe auch Aktuelles vom 3. Dezember 2016