Kategorie-Archiv: Aktuelles 2018

Karl Leisner und Kranenburg

 

Kranenburg
Gemeinde an der niederländischen Grenze im Kreis Kleve – Mitglied der Euregio Rhein-Waal – Der Name des mittelalterlichen Städtchens geht auf die vom Klever Grafen Dietrich VI. († 1275) kurz nach 1225 (vermut­lich 1227) errichtete Krani­chen­burg zurück. Heute ist Kranenburg u. a. ein wieder­belebter Wallfahrtsort zum Heiligen Kreuz.

 

 

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Karl Leisner und seine Spiele (8)

Dritten­abschlagen

Die Jungen stehen zu Paaren im Kreis. Ein Junge verfolgt einen anderen; stellt der Ver­folgte sich vor irgendein Paar, so muß der Hintere, der „Dritte“, fliehen. Wird er vom Ver­folger abgeschlagen, so tauschen sie die Rollen. – Durch den Kreis darf nicht gelaufen wer­den (Foerster, Heinrich: „Spiele im Heim und draußen”, Köln 21931: 37).

 

 

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Umbettung des früheren Prager Kardinals Josef Beran nach Prag genehmigt

Dr. Josef Kardinal Beran (* 29.12.1888 in Pilsen/Plzeň/CZ, † 17.5.1969 in Rom, beigesetzt in der Krypta des Petersdomes) – Priesterweihe 10.6.1911 in Rom – Er kam wegen Verkehrs mit rechtsfeindlichen Kreisen am 4.9.1942 ins KZ Dachau und wurde am 29.4.1945 befreit. – Bischofs­weihe zum Erzbischof für das Erz­bi­stum Prag 8.12.1946 – Kar­dinal 1965 – Eröffnung des Selig­spre­chungsprozesses 2.4.1998

Quelle des Fotos: Karl-Leisner-Archiv

 

 

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Karl Leisner im Xantener Dom

Karl Leisners Gebeine wurden 1966 in der Krypta des Xantener Domes beigesetzt. Mit den sterblichen Überresten von Heinz Bello und Gerhard Storm liegen diese Martyrer unserer Zeit in unmittelbarer Nachbarschaft der Martyrer des 4. Jahrhunderts.
Kirche + Leben vom 24. Dezember 2017 weist auf das Alter des Turmuhrwerkes im Dom hin. In unmittelbarer Nähe der Katharina- und Martha-Glocke von 1554 hängt seit 2014 auch eine Karl-Leisner-Glocke. Sie hat den Ton „e‘‘, wiegt 145 kg und trägt das Wappen der Stifterfamilie Underberg sowie die Inschrift: „Christus meine Leidenschaft“.

Quelle der Fotos: Karl-Leisner-Archiv

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