Kategorie-Archiv: Erinnerungsstätten

Xanten: Karl-Leisner-Heim im Stadtteil Vynen

Am 20. Juli 1969 wurde in Vynen[1] am Alt-Vynscher-Weg 4 ein neues Jugend- und Kulturheim der St. Martinus-Pfarrgemeinde feierlich eingesegnet. Das Heim wurde nach Karl Leisner benannt, „der auch heute das Leitbild der Jugend sein soll“, wie Pfarrer Wilhelm Bongartz bei der Einweihung sagte. An dem Festakt nahm auch die Mutter von Karl Leisner teil.

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Rom: Karl-Leisner-Plastik im Schönstattzentrum Belmonte

Für das Internationale Schönstattzentrum Belmonte in Rom wurde eine von dem Künstler Johannes Potzler[1] gefertigte Karl-Leisner-Plastik gestiftet.

[1]    Bildhauer Johannes Raphael Potzler, geb. 1957 in München, Akademie der Bildenden Künste, Studium der Kunstgeschichte, Ausstellungen u. a. in München, Fulda, Regensburg, Bamberg; u. a. Bronzearbeiten (z. B. Plastiken, Kreuze, Kreuzwege, Heiligenfiguren)

 

 

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Planegg/Krailling: Karl-Leisner-Weg – Schüler erforschten seine Geschichte

Unter dem Thema: „Schüler erforschen Geschichte und Kultur ihrer Heimat. Straßennamen erzählen Geschichten.“ fand 2002 ein Schülerwettbewerb in Bayern statt. Die Jungen und Mädchen der Klasse 4a der Reinhard-Wallbrecher-Schule in Krailling beteiligten sich daran mit einer Arbeit zum Karl-Leisner-Weg.

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Kleve: Karl-Leisner-Erinnerungsmal vor der Stiftskirche

Am 13. Dezember 2014, dem Vorabend des dritten Adventssonntags – Gaudete – wurde aus Anlass der heimlichen Priesterweihe Karl Leisners vor 70 Jahren im KZ Dachau das Karl-Leisner-Erinnerungsmal auf dem Vorplatz der Stifts- und Propsteikirche St. Mariä Himmelfahrt[1] in Kleve der Öffentlichkeit vorgestellt und von Erzbischof em. Dr. Werner Thissen eingeweiht.

[1]    Im 12. Jhdt. wird eine kleine, im romanischen Stil aus weißem Tuffstein erbaute, dem Evangelisten Johannes geweihte Kirche erwähnt. Grundsteinlegung der Kirche St. Mariä Himmelfahrt durch Graf Dietrich IX. von Kleve war am 12.8.1341. Die Namensgebung Stiftskirche erfolgte aufgrund der Verlegung des Stiftes vom Monterberg nach Kleve. Neben den Bezeichnungen Stiftskirche und St. Mariä Himmelfahrt wird die Kirche Propsteikirche, Oberstadtkirche/Oberkirche und im Volksmund auch de Boverkerk genannt.

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St. Blasien: Stele zu Ehren Karl Leisners

neue-steleAm 12. August 1995, dem 50. Todestag Karl Leisners, wurde am Friedhof in St. Blasien[1] im Rahmen einer kleinen Feier ein Gedenkstein zu Ehren des Seligen eingeweiht, der inzwischen um die Seligsprechung erweitert wurde.

[1]    Die Stadt St. Blasien mit ca. 3.700 Einwohnern entstand um das Kloster St. Blasien – erstmalige Erwähnung 858 – Erhebliche Bedeutung des Klosters mit Fürstabt Martin Gerbert, der ihm 1764-1793 vorstand. 1771 Bau der klassizistischen Kuppelkirche (drittgrößte seiner Art in Europa)– 1882 Bau des Kurhauses – 1881 Bau einer Lungenheilstätte – 1882 Bau des Kurhauses – 1930 Eröffnung der Lungenfachklinik Fürstabt-Gerbert-Haus als Lungenfachklinik dazu 1971-1975 Klinik St. Blasien (für Lungenkrankheiten), heute Feldbergklinik Dr. Asdonk (Lymphologie)

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Vallendar: Karl-Leisner-Haus und weitere Ehrungen des Seligen in der Marienau in Schönstatt

vallendar-karl-leisner-haus-1aIn Schönstatt, einem Stadtteil von Vallendar, gründete Pater Josef Kentenich SAC[1] am 18. Oktober 1914 die Schönstattbewegung. Rund um das erste Schönstattkapellchen, dem Urheiligtum, sind zahlreiche Einrichtungen der Schönstattbewegung angesiedelt. Hierzu gehört auch die Marienau[2], das Zentrum des Schönstatt-Priesterbundes[3]. Das an das Priester- und Gästehaus angrenzende Karl-Leisner-Haus wurde am 26. Oktober 1992 eingeweiht.

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Freiburg: Karl-Leisner-Plastik in der Hauskapelle von Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch

freiburg-karl-leisner-plastik-2In dem Kapitelhaus an der Herrenstraße 9 in Freiburg, dem Wohnsitz des Erzbischofs em. Dr. Robert Zollitsch[1], befindet sich in der Hauskapelle eine Karl-Leisner-Plastik von dem Künstler Johannes Potzler[2].

[1]    Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch (* 9.8.1938 in Filipovo im ehemaligen Jugoslawien) – Priesterweihe am 27.5.1965 – 20.7.2003 Bischofsweihe zum Erzbischof für das Bistum Freiburg – 18.2.2008-12.3.2014 Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz – altersbedingter Rücktritt 16.9.2013

[2]    Bildhauer Johannes Raphael Potzler, geb. 1957 in München, Akademie der Bildenden Künste, Studium der Kunstgeschichte, Ausstellungen u. a. in München, Fulda, Regensburg, Bamberg; u. a. Bronzearbeiten (z. B. Plastiken, Kreuze, Kreuzwege, Heiligenfiguren)

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