Kategorie-Archiv: Gebäude

Xanten: Karl-Leisner-Heim im Stadtteil Vynen

Am 20. Juli 1969 wurde in Vynen[1] am Alt-Vynscher-Weg 4 ein neues Jugend- und Kulturheim der St. Martinus-Pfarrgemeinde feierlich eingesegnet. Das Heim wurde nach Karl Leisner benannt, „der auch heute das Leitbild der Jugend sein soll“, wie Pfarrer Wilhelm Bongartz bei der Einweihung sagte. An dem Festakt nahm auch die Mutter von Karl Leisner teil.

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Vallendar: Karl-Leisner-Haus und weitere Ehrungen des Seligen in der Marienau in Schönstatt

vallendar-karl-leisner-haus-1aIn Schönstatt, einem Stadtteil von Vallendar, gründete Pater Josef Kentenich SAC[1] am 18. Oktober 1914 die Schönstattbewegung. Rund um das erste Schönstattkapellchen, dem Urheiligtum, sind zahlreiche Einrichtungen der Schönstattbewegung angesiedelt. Hierzu gehört auch die Marienau[2], das Zentrum des Schönstatt-Priesterbundes[3]. Das an das Priester- und Gästehaus angrenzende Karl-Leisner-Haus wurde am 26. Oktober 1992 eingeweiht.

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Merzhausen: Karl-Leisner-Haus

merzhausen-karl-leisner-hausZum Schönstattzentrum Merzhausen[1] gehört das Karl-Leisner-Haus an der Dorfstraße 22. Es liegt am Rande des Schönbergs, unterhalb der am Nordhang errichteten Schönstattkapelle, dem „Heiligtum der Berufung“, und dient als Begegnungsstätte für die zugehörigen Schönstatt-Gruppen.

[1]    Die ca. 5.200 Einwohner umfassende Gemeinde Merzhausen liegt im Landkreis Breigau-Hochschwarzwald und wurde 786 erstmalig erwähnt. 1635 erwarb das Freiburger Jesuitenkloster den Ort, der heute aus dem Dorf Merzhausen und dem oberhalb gelegenen Jesuitenschloss besteht. Neben mittelständischen Betrieben wird der Ort von dem umliegenden Weingütern geprägt.

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Naumburg: Caritas Wohnheim „Karl Leisner“ im Dorf Heiligenkreuz

naumburg-wohnheim-11996 konnte das neu errichtete Caritas Wohnheim „Karl Leisner“ an der Unteren Gasse 11 im Dorf Heiligenkreuz[1] eingeweiht werden. Das Heim hat 30 Bewohner und gehört zum Caritas-Behindertenwerk GmbH Burgenlandkreis.
[1]    Das Dorf Heiligenkreuz mit ca. 180 Einwohnern wurde 1217 erstmalig urkundlich erwähnt und gehört seit der Eingemeindung am 1.1.2010 in die Stadt Naumburg zum Ortsteil Crölpa-Löbschütz.

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Güsten: Jugendhaus „Karl Leisner“

guesten-karl-leisner-haus Am 10. Mai 1997 wurde in Güsten[1] das Jugendhaus „Karl Leisner“ eingeweiht. Die Schönstatt-Mannesjugend (SMJ) des Bistums Magdeburg hatte eineinhalb Jahre die Räume des alten Pfarrhauses der katholischen Gemeinde St. Marien renoviert und neu eingerichtet. An der Feier nahm auch Willi Leisner teil, der zu den interessierten Jugendlichen über das Leben seines Bruders Karl sprach.

[1]    Die Kleinstadt Güsten mit ca. 4.300 Einwohnern liegt nordöstlich von Aschersleben und gehört zur Verbandsgemeinde Saale-Wipper in Sachsen-Anhalt. 970 erstmalige urkundliche Erwähnung, 1487 Bau eines Hospitals, 1609 Erwähnung einer Schule und Errichtung eines Rathauses. Heute sind verschiedene mittelständische Industrie- und Gewerbebetriebe ansässig.

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Krefeld: Karl Leisner und Edith Stein Schutzpatrone des Pfarrheims St. Hubertus

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Zur Grundsteinlegung für das neue Pfarrheim St. Hubertus in Krefeld am 23. August 1998 beschloss der Pfarrgemeinderat, dass dessen Schutzpatrone Edith Stein[1] und Karl Leisner sein sollten. Die feierliche Einweihung des Hauses erfolgte nach nicht einmal einjähriger Bauzeit bereits am 6. Juni 1999. Weiterlesen

Simmerath: Karl-Leisner-Pfarrheim der Pfarre St. Nikolaus im Stadtteil Einruhr

haus Das Pfarrheim wurde 1982 fertiggestellt und 1983 durch Pfarrer Johannes Thönißen[1], eingesegnet. Er hatte sich während seiner Tätigkeit in Simmerath-Einruhr sehr dafür eingesetzt, daß das neue Pfarrheim den Namen seines Freundes Karl Leisner bekam.

[1]    Johannes Thönißen (* 28.4.1915 in Krefeld, † 18.4.2005 in Inden-Altdorf) – Priester­weihe 18.5.1940 in Aachen – Pfarrer in Simmerath‑Ein­­ruhr 4.11.1977–31.5.1982

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