Kategorie-Archiv: Erinnerungsstätten / Ehrungen

Kleve: Karl-Leisner-Erinnerungsmal vor der Stiftskirche

Am 13. Dezember 2014, dem Vorabend des dritten Adventssonntags – Gaudete – wurde aus Anlass der heimlichen Priesterweihe Karl Leisners vor 70 Jahren im KZ Dachau das Karl-Leisner-Erinnerungsmal auf dem Vorplatz der Stifts- und Propsteikirche St. Mariä Himmelfahrt[1] in Kleve der Öffentlichkeit vorgestellt und von Erzbischof em. Dr. Werner Thissen eingeweiht.

[1] Im 12. Jhdt. wird eine kleine, im romanischen Stil aus weißem Tuffstein erbaute, dem Evangelisten Johannes geweihte Kirche erwähnt. Grundsteinlegung der Kirche St. Mariä Himmelfahrt durch Graf Dietrich IX. von Kleve war am 12.8.1341. Die Namensgebung Stiftskirche erfolgte aufgrund der Verlegung des Stiftes vom Monterberg nach Kleve. Neben den Bezeichnungen Stiftskirche und St. Mariä Himmelfahrt wird die Kirche Propsteikirche, Oberstadtkirche/Oberkirche und im Volksmund auch de Boverkerk genannt.

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St. Blasien: Stele zu Ehren Karl Leisners

neue-steleAm 12. August 1995, dem 50. Todestag Karl Leisners, wurde am Friedhof in St. Blasien[1] im Rahmen einer kleinen Feier ein Gedenkstein zu Ehren des Seligen eingeweiht, der inzwischen um die Seligsprechung erweitert wurde.

[1] Die Stadt St. Blasien mit ca. 3.700 Einwohnern entstand um das Kloster St. Blasien – erstmalige Erwähnung 858 – Erhebliche Bedeutung des Klosters mit Fürstabt Martin Gerbert, der ihm 1764-1793 vorstand. 1771 Bau der klassizistischen Kuppelkirche (drittgrößte seiner Art in Europa)– 1882 Bau des Kurhauses – 1881 Bau einer Lungenheilstätte – 1882 Bau des Kurhauses – 1930 Eröffnung der Lungenfachklinik Fürstabt-Gerbert-Haus als Lungenfachklinik dazu 1971-1975 Klinik St. Blasien (für Lungenkrankheiten), heute Feldbergklinik Dr. Asdonk (Lymphologie)

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Vallendar: Karl-Leisner-Haus und weitere Ehrungen des Seligen in der Marienau in Schönstatt

vallendar-karl-leisner-haus-1aIn Schönstatt, einem Stadtteil von Vallendar, gründete Pater Josef Kentenich SAC[1] am 18. Oktober 1914 die Schönstattbewegung. Rund um das erste Schönstattkapellchen, dem Urheiligtum, sind zahlreiche Einrichtungen der Schönstattbewegung angesiedelt. Hierzu gehört auch die Marienau[2], das Zentrum des Schönstatt-Priesterbundes[3]. Das an das Priester- und Gästehaus angrenzende Karl-Leisner-Haus wurde am 26. Oktober 1992 eingeweiht.

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Freiburg: Karl-Leisner-Plastik in der Hauskapelle von Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch

freiburg-karl-leisner-plastik-2In dem Kapitelhaus an der Herrenstraße 9 in Freiburg, dem Wohnsitz des Erzbischofs em. Dr. Robert Zollitsch[1], befindet sich in der Hauskapelle eine Karl-Leisner-Plastik von dem Künstler Johannes Potzler[2].

[1] Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch (* 9.8.1938 in Filipovo im ehemaligen Jugoslawien) – Priesterweihe am 27.5.1965 – 20.7.2003 Bischofsweihe zum Erzbischof für das Bistum Freiburg – 18.2.2008-12.3.2014 Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz – altersbedingter Rücktritt 16.9.2013
[2] Bildhauer Johannes Raphael Potzler, geb. 1957 in München, Akademie der Bildenden Künste, Studium der Kunstgeschichte, Ausstellungen u. a. in München, Fulda, Regensburg, Bamberg; u. a. Bronzearbeiten (z. B. Plastiken, Kreuze, Kreuzwege, Heiligenfiguren)

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Mannheim: Karl-Leisner-Plastik im Haus der Begegnung im Ortsteil Gartenstadt

Seit Anfang 2000 gibt es in dem zum Schönstatt-Zentrum Mannheim-Gartenstadt gehörenden Haus der Begegnung eine Karl-Leisner-Plastik von dem Künstler Johannes Potzler[1].

[1] Bildhauer Johannes Raphael Potzler, geb. 1957 in München, Akademie der Bildenden Künste, Studium der Kunstgeschichte, Ausstellungen u. a. in München, Fulda, Regensburg, Bamberg; u. a. Bronzearbeiten (z. B. Plastiken, Kreuze, Kreuzwege, Heiligenfiguren)

 

 

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Merzhausen: Karl-Leisner-Relief in der Schönstattkapelle

merzhausen-relief-1Seit 1997 befindet sich in der am 22. März 1981 eingeweihten Schönstattkapelle am Schönberg in Merzhausen[1], dem „Heiligtum der Berufung“, eine Karl-Leisner-Plastik von dem Künstler Johannes Potzler[2]. „Karl Leisner wird in unserem Heiligtum der Berufung und darüber hinaus sehr verehrt.“[3]

[1] Die ca. 5.200 Einwohner umfassende Gemeinde Merzhausen liegt im Landkreis Breigau-Hochschwarzwald und wurde 786 erstmalig erwähnt. 1635 erwarb das Freiburger Jesuitenkloster den Ort, der heute aus dem Dorf Merzhausen und dem oberhalb gelegenen Jesuitenschloss besteht. Neben mittelständischen Betrieben wird der Ort von dem umliegenden Weingütern geprägt.

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Merzhausen: Karl-Leisner-Haus

merzhausen-karl-leisner-hausZum Schönstattzentrum Merzhausen[1] gehört das Karl-Leisner-Haus an der Dorfstraße 22. Es liegt am Rande des Schönbergs, unterhalb der am Nordhang errichteten Schönstattkapelle, dem „Heiligtum der Berufung“, und dient als Begegnungsstätte für die zugehörigen Schönstatt-Gruppen.

[1] Die ca. 5.200 Einwohner umfassende Gemeinde Merzhausen liegt im Landkreis Breigau-Hochschwarzwald und wurde 786 erstmalig erwähnt. 1635 erwarb das Freiburger Jesuitenkloster den Ort, der heute aus dem Dorf Merzhausen und dem oberhalb gelegenen Jesuitenschloss besteht. Neben mittelständischen Betrieben wird der Ort von dem umliegenden Weingütern geprägt.

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