Kategorie-Archiv: Plastiken

Karlsruhe: Karl Leisner in der Schönstatt-Kapelle Bethanien im Ortsteil Durlach

karlsruhe-durlach-karl-leisner-relief In der Kapelle des Schönstattzentrums Bethanien[1] in Karlsruhe-Durlach befindet sich ein kleines Bronzerelief (15 x 25 cm) mit der Darstellung Karl Leisners.
Gefertigt wurde das Relief von dem inzwischen verstorbenen Künstler Quinting. Wer es beauftragt hat und wann es gefertigt wurde, konnte bisher nicht in Erfahrung gebracht werden.

Foto Willi Leisner vom 15.3.1998

[1] Das Schönstattzentrum Bethanien besteht aus einem kleinen Haus aus den 1930er Jahren und einem großen Gebäude von 1966, welches die „Frauen von Schönstatt” als Regio-Zentrum errichteten. Die Schönstatt-Kapelle wurde 1972 eingeweiht und löste einen einfachen Anbau an das kleine Haus ab. Das größere Gebäude wird seit 2008 von einer ökumenischen Gemeinschaft genutzt.

Weiterlesen

Bergheim: Schutzmantelmadonna mit Karl Leisner in der Marienkapelle im Ortsteil Glesch

glesch-marienfigur

Am 3. Oktober 2001 wurde im Ortsteil Glesch[1] der Stadt Bergheim an der Peringser Straße eine kleine Marienkapelle (3 x 3,5 m) durch Weihbischof Friedhelm Hofmann eingeweiht. Die Wegkapelle gehört zur Pfarrei St. Cosmas und Damianus und wurde mithilfe zahlreicher ehrenamtlicher Helfer errichtet.

[1] Die Gemeinde Glesch wurde 973 erstmalig urkundlich erwähnt. Von 1950 bis 1990 war in Ortsnähe der größte Braunkohletagebau der Welt. Glesch wurde am 1.1.1975 in die Stadt Bergheim eingemeindet.

 

 

Weiterlesen

Mönchengladbach: Karl Leisner in der Kirche St. Marien im Ortsteil Rheydt

Rheydt Kreuzweg 11989 schuf Bert Gerresheim[1] für die Kirche St. Johannes in Rheydt[2] einen Kreuzweg, bei dem der Künstler als Begleitfiguren Personen aus dem 20. Jahrhundert wählte, die die Kreuzigung in die heutige Zeit übersetzen. Bei der fünften Station ersetzte er Simon von Cyrene durch den Seligen Karl Leisner.

[1] Bert Gerresheim (* 8.10.1935 in Düsseldorf) – Düsseldorf – Bildhauer – Studium an der Kunstakademie in Düsseldorf 19561960 – Studium der Kunstgeschichte, Archäologie u. Germanistik an der Universität in Köln 19601963 – Staatsexamen für das Lehramt an Höheren Schulen 1963 – Deutsch- und Kunstlehrer am Lessing-Gymnasium in Düsseldorf bis 1990 – Er widmet sich ganz seiner Arbeit als Bildhauer. Unter zahlreichen weiteren Auszeichnungen erhielt er 1978 den Kunstpreis „Zeitgenössisches Menschenbild“ des Unesco-Komitees. Auf vielen seiner Kunstwerke hat er u. a. auch Karl Leisner dargestellt.
[2] ursprünglich keltische Besiedlung, in römischer Zeit durch den germanischen Stamm der Ubier – 1856 Stadtrechte – 1907 kreisfreie Stadt – 1929-1933 Vereinigung mit München-Gladbach, Odenkirchen, Giesenkirchen und Schelsen – 1933 Trennung von München-Gladbach auf Veranlassung des aus Rheydt stammenden Joseph Goebbels – seit 1.1.1975 Eingemeindung nach Mönchengladbach

Weiterlesen

In Kranenburg in der „Europa-Stele” waren vereint: Frédéric Ozanam und Karl Leisner

2013_08_25_Ozanam

Prof. Dr. jur. Dr. phil. Antoine-Frédéric Ozanam (* 23.4.1813 in Mailand/I, † 8.8.1853 in Marseille/Bouches-du-Rhône/F) – Studium der Rechtswissenschaften u. der Philosophie in Paris 1831 – mit 5 Kommilitonen Gründer einer studentischen Caritasbruderschaft, der späteren Vinzenz-Konferenz, in Paris 23.4.1833 – Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften 1847 – Seligsprechung durch Papst Johannes Paul II. während des Weltjugendtages in Paris 22.8.1997 in der Kirche Notre Dame

Im Bistum Münster feiern die Vinzenz-Konferenzen am 25. August den 200. Geburtstag des seligen Frédéric Ozanam.

Weiterlesen

Kevelaer: Karl Leisner im Kreuzweg der St. Antonius-Kirche

Kevelaer St. AntoniuskleinKevelaer St. Antonius Kreuzweg 1Die St. Antonius-Kirche[1] in Kevelaer[2] fiel 1982 einem Brand zum Opfer und wurde schwer beschädigt. Im Rahmen des Wiederaufbaues der Kirche wurde der Künstler Bert Gerresheim[3] beauftragt, alle Bronzearbeiten auszuführen. Dazu zählt auch ein Kreuzweg, den der Künstler unter dem Gedanken des „Aggiornamento“, des „Heutigwerden“ geschaffen hat. Bei der fünften Station ersetzte er Simon von Cyrene durch den Seligen Karl Leisner.

Weiterlesen

Egino Weinert

Karl Leisner

Im Laufe von sechs Jahrzehnten hat der Goldschmied, Bildhauer und Maler Egino Weinert aus Köln (1920–2012) einige hundert kleine Bronzereliefs (16 x 20 cm) mit Darstellungen von Heiligen und Seligen geschaffen, sogenannte Namenspatronale, darunter auch eines mit dem sel. Karl Leisner.

Ein Gedenktafel mit diesem Motiv befindet sich auch am Karl-Leisner-Haus in Wesel. Siehe Link

Hilmar Müller: Skulptur von Karl Leisner

MINOLTA DIGITAL CAMERA

Hilmar Müller, Steinmetz, Steinbildhauermeister und Restaurator im Handwerk, schuf nebenstehende Skulptur von Karl Leisner. Die etwa 1,30 m hohe Sandsteinfigur aus französischem Kalkstein steht in Rheinberg auf dem Friedhof Annaberg auf dem Grabmal von Familie Underberg.
Es existiert auch ein Bronzeabguß von diesem Bildwerk.

Link zum Karl-Leisner-Fenster in St. Peter in Rheinberg

 

 

 

Weiterlesen

Kevelaer: Karl Leisner in dem Hochrelief über dem Hauptportal der Basilika

Kevelaer Hochrelief 1

1998 wurde der Künstler Bert Gerresheim[1] beauftragt, für das vierbahnige zugemauerte Westfenster oberhalb des Hauptportals der Marienbasilika[2] in Kevelaer[3], der sogenannten Pilgerpforte, eine Vollplastik zum Thema Apokalypse zu fertigen. Das monumentale Hochrelief „Der wiederkommende Christus“ wurde am 29. Juni 2002, dem Fest Peter und Paul, von Francis Kardinal Arinze aus Rom eingesegnet.

 

 

Weiterlesen

Kevelaer: Karl Leisner im Forum Pax Christi

Kevelaer Pax Christi 2Am 6. Juni 1982 weihte der damalige Bischof von Münster, Dr. Reinhard Lettmann, in Kevelaer den Altar in der neuen Pax-Christi-Kapelle[1] ein. Am Vorabend war der Reliquienschrein mit Reliquien der Heiligen Willibrord und Liudger in einer feierlichen Lichterprozession dorthin übertragen sowie der Kreuzweg im Kreuzgang an der Pax-Christi-Kapelle eingeweiht worden.

 

Weiterlesen

Kevelaer: Karl Leisner im Altarkreuz der St. Antonius-Kirche

Kevelaer St. Antoniuskirche 1

Die St. Antonius-Kirche[1] in Kevelaer fiel 1982 einem Brand zum Opfer und wurde schwer beschädigt. Besonders der Verlust des 500 Jahre alten Altarkreuzes traf die Gemeinde. Im Rahmen des Wiederaufbaues der Kirche wurde der Künstler Bert Gerresheim[2] beauftragt, alle Bronzearbeiten auszuführen.

 

Weiterlesen