Kategorie-Archiv: Straßen

Kleve: Karl-Leisner-Straße

Kleve Karl-Leisner-Straße 1Am 26. Januar 1994 beschloss der Rat der Stadt Kleve, eine Straße in einem kleinen Neubaugebiet im Süden der Stadt nach Karl Leisner zu benennen. Anlässlich des 45. Todestages Karl Leisners am 12. August 1990 hatte der damalige Vorstand des Internationalen Karl-Leisner-Kreises, Propst Viktor Roeloffs, den Wunsch geäußert, „dass neben den in 15 Städten in der BRD bereits bestehenden Karl-Leisner-Straßen auch in Kleve eine Straße nach dem Priester benannt wird.“[1] Mit Schreiben vom 5. September 1990 bat der damalige Stadtdirektor der Stadt Kleve, Manfred Palmen, den Fachbereich Planen und Bauen um entsprechende Prüfung.

[1] E-Mail der Stadt Kleve vom 7.1.2016

 

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Dinslaken: Karl-Leisner-Straße im Ortsteil Averbruch

Dinslaken Karl-Leisner-Straße 6

Am 15. Dezember 1987 fasste der Hauptausschuss der Stadt Dinslaken den Beschluss, dass die geplante Stich-Straße zur Erschließung des Grundstücks zwischen der Rosenstraße und der Schloßstraße im Ortsteil Averbruch die Bezeichnung Karl-Leisner-Straße erhält.

Unterhalb der Straßenbezeichnung steht: Karl Leisner 1915 – 1945 – Priesterweihe im KZ Dachau, am 17.12.1944 – Ruhestätte im Dom zu Xanten

 

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Goch: Karl-Leisner-Straße

Goch Karl-Leisner-StraßeIn seiner Sitzung vom 22. Juni 2003 beschloss der Hauptausschuss der Stadt Goch die Haupterschließungsstraße in einem Neubaugebiet im Südwesten der Stadt nach dem Seligen Karl Leisner zu benennen. Die Karl-Leisner-Straße verbindet die Hassumer mit der Gaesdoncker Straße. Ihre Nebenstraßen sind nach Personen benannt, die im Nationalsozialismus Widerstand leisteten. Begründet wurde die Benennung nach Karl Leisner unter Bezugnahme auf die Anregung durch den IKLK mit seinem Leben und Wirken, der heimlichen Priesterweihe im KZ Dachau, der Seligsprechung durch Papst Johannes Paul II. und besonders mit seinen engen Beziehungen zur Stadt Goch.[1]

[1] Beschlussvorschlag der Stadt Goch vom 8.7.2003, Seite 2f.

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Kalkar: Karl-Leisner-Platz im Ortsteil Altkalkar

Kalkar Karl-Leisner-Platz 2Kalkar St. Pankratiuskirche

 

 

 

 

 

 

Am Sonntag, dem 28. Juni 1998, wurden im Rahmen eines Dorffestes in Altkalkar die Straßenschilder mit der neuen Bezeichnung „Karl-Leisner-Platz“ feierlich enthüllt. Vorausgegangen war ein Festgottesdienst mit dem Präsidenten des IKLK, Spiritual Hans-Karl Seeger, in der an diesem Platz liegenden St. Pankratiuskirche[1].
[1] Die Pfarrkirche St. Pankratius wurde erstmalig 1281 erwähnt. – vollständig Zerstörung 1640 – 1689 Errichtung einer neuen Kirche – nach erneuter Zerstörung 1892 Bau einer Kirche im neugotischen Stil

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Kerken: Karl-Leisner-Straße im Ortsteil Nieukerk

Kerken Karl-Leisner-StraßeEine der ältesten Straßen, die nach Karl Leisner benannt wurden, liegt in Nieukerk. Am 2. März 1962 beschloss der Rat der damals noch selbständigen Gemeinde Nieukerk[1] einstimmig folgende Straßennamen für die im Bebauungsplan Ost gekennzeichneten Straßen: Karl-Leisner-Straße, Friedrich-Ebert-Straße und Eichendorffstraße.

[1] Im Rahmen der kommunalen Neugliederung wurden am 1. Juli 1969 die Gemeinden Aldekerk, Stenden, Nieukerk und Eyll zur neuen Gemeinde Kerken zusammengeschlossen.

 

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Ascheberg: Karl-Leisner-Straße im Ortsteil Herbern

Ascheberg 6Am 15. Dezember 2005 wurde in der Sitzung des Rates der Gemeinde Ascheberg der Straßenname Karl-Leisner-Straße beschlossen.

Die Karl-Leisner-Straße liegt am Rand des Ortsteils Herbern. Sie zweigt von der Forsthövel-Münsterstraße (Bundesstraße 54) – mit Blick auf die St. Benedikt Kirche – ab, grenzt an die sich verzweigende Edith-Stein-Straße und führt bis zu den Feldern und Wiesen am Ortsrand.

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Straelen: Karl-Leisner-Straße

Straelen Karl-Leisner-Straße 2Am 21. Dezember 2000 beschloss der Rat der Stadt Straelen, eine der drei neuen Straßen im Baugebiet Glasweg nach Karl Leisner zu benennen. Der Vorschlag kam unter anderem von Hans Rütten, der bis zur Änderung der Gemeindeordnung in Nordrhein-Westfalen 1999 ehrenamtlicher Bürgermeister der Stadt Straelen war.

Unterhalb der Straßenbezeichnung steht: * 28.02.1915 † 12.08.1945 – Jugendführer – Wurde 1944 im KZ Dachau zum Priester geweiht und sprach sich gegen Hitler und sein Regime aus.

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Geldern: Karl-Leisner-Straße

Geldern Karl-Leisner-Straße 1

Bereits seit dem 3. Dezember 1965 gibt es in Geldern eine Karl-Leisner-Straße. Auf Anfrage teilte die Stadtverwaltung Geldern am 28.7.1986 dieses dem IKLK mit und fügte einen Auszug aus der Niederschrift über die Sitzung des Rates der Stadt Geldern vom 3.12.1965 sowie einen Lageplan bei. Der Verkehrsausschuss hatte sich am 19.10.1965 dafür ausgesprochen, „die Straßenbezeichnung der Lindenallee von der Breslauer Straße bis zum Boeckelter Weg zu ändern, weil die Lindenallee überlang ist und zudem durch die Fleuth [ein Nebenfluss der Niers] eine Unterbrechung erfährt.“

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Münster in Westfalen: Leisnerstraße im Ortsteil Amelsbüren

Münster Amelsbüren 51974 beschloss der Gemeinderat von Amelsbüren die Umbenennung der Wilhelmstraße in Leisnerstraße. Anlass war die am 1. Januar 1975 in Kraft tretende Kommunale Neuordnung in Nordrhein-Westfalen, bei der neun Gemeinden aus dem Umland in die Stadt Münster eingemeindet wurden.[1] Durch die Eingemeindung gab es zahlreiche Mehrfachnennungen von Straßennamen. Allein für Amelsbüren wurden 25 Umbenennungen erforderlich.

[1] Amelsbüren ist der südlichste und flächenmäßig größte Stadtteil von Münster und landwirtschaftlich geprägt. Bis 1974 gehörte es zum Amt St. Mauritz und seit der Eingemeindung zum Stadtbezirk Hiltrup.

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