Kategorie-Archiv: Lieder – Texte

Verschollenes Theaterstück zu Karl Leisner

2013_03_29_K_L_Pullower

Im Nachlaß von Karl Leisner fanden sich ein Brief der Autorin A. Hardt aus Trier vom 27. Januar 1997 an Elisabeth Haas und Dokumente zu ihrem Theaterstück „Daniel mein Bruder“. In diesem Stück hat A. Hardt, wie sie selbst schreibt, „in der symbolischen Deutung Karl zu einem Stellvertreter Christi gemacht“.
Es gibt keine weiteren Unterlagen zu diesem Drama und nirgendwo einen Hinweis, ob es jemals aufgeführt wurde.

Hinweise erbeten unter der Mail-Adresse info@karl-leisner.de

 

 

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Karl Leisner in: „Pelikan … in Deine Hände – performance“

Polikan

Das Stück „Pelikan“ entstand mit dem Gedanken an den Weltjugendtag in Köln 2005. Die Organisation „Kirche in Not“ wandte sich an die polnische Künstlergruppe des Theater „A“ (Gliwice, Polen), damit sie das Thema „Märtyrer des XX. Jahrhunderts“ auf die Bühne bringe.
Das Martyrium als ein extremer Akt der Liebe und des Vertrauens auf Gott – dieser Gedanke begleitete uns während der ganzen Arbeit an diesem Projekt.

In Szene 9 wird Karl Leisners gedacht.

 

 

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Reportage einer Passion mit Karl Leisner

coverBernhard Boine[1]
Karl Leisner. In: „Der Jüngling im Feuerofen“
Reportage einer Passion in 9 Szenen
Den Freunden gewidmet, die Leben und Freiheit für ihre Überzeugung einsetzten. Typoskript 1967: 41

[1]    Bernhard Boine (* 27.9.1912 in Dortmund, † 5.7.1978 in Odenthal-Altenberg) – Dort­mund, Paulinenstr. 26 – Volksschule – kaufmännische Ausbildung – Mitglied der Zen­trums­­partei 1930–1933 – Diözesansekretär des KJMVD u. Diözesanjungschar­füh­rer des Erzbistums Paderborn bis 1937 – in der NS-Zeit in Schutzhaft u. Angeklagter vor einem Sondergericht – hohe Geldstrafen u. mehrfacher Verlust des Arbeits­platzes – Kriegs­teil­­nehmer u. Gefangenschaft bis 1945 – Mitglied der Einheitsgewerkschaft 1945 – danach Mitglied des Deut­schen Gewerk­schaftsbundes (DGB) – Leiter der Sozialabteilung auf dem Dortmund-Hoer­der Hüttenverein nach 1945 – Mitglied der CDU – Landes­sprecher der Jungen Union West­falen – Stadtverordneter in Dort­mund 1946–1951 – Mitglied des Land­tags von Nordrhein-Westfalen 5.7.1950 bis 12.7.1958 – Arbeitsdirektor der Edelstahl­werke Krefeld 1951

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Karl Leisner-Musical in Xanten

neuesMusicalDie Studenten der Emmanuel School of Mission (ESM) in Altötting studieren Musicals ein und gehen auf Tournee. Das Musicalprojekt des Jahrgangs 2015/16 widmet sich dem seligen Karl Leisner. Ein Filmmitschnitt des Musicals wird am 10. November 2016 im StiftsMuseum Xanten gezeigt.

Siehe Link zur RP ONLINE vom 8. November 2016

Link zur WAZ vom 9. November 2016

Link zur RP ONLINE vom 10. November 2016

Siehe auch Aktuelles vom 10. Februar 2016
und
Aktuelles vom 4. April 2016

 

 

Karl Leisner und Josef Moosbauer

moosbauer_fotoJosef Moosbauer (* 15.3.1903 in Linz/A, † 8.8.1979 in Bad Mühllacken/A) – Prie­sterweihe 29.6.1926 in Linz – Er kam am 22.6.1940 wegen falscher Be­schuldigung ins KZ Dachau, am 16.8.1940 ins KZ Mauthausen, am 8.12.1940 erneut ins KZ Dachau und wurde auf dem Evakuierungsmarsch vom 26.4.1945 befreit. Er komponierte für Karl Leisner das Offer­to­rium zum 3. Sonn­tag nach Erschei­nung des Herrn mit dem Text, den Karl Leis­ner auch als Primizspruch gewählt hatte und überreichte es ihm als Primizgeschenk.

Foto Marienschwestern in Bad Mühllacken

 

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