Kategorie-Archiv: Nachruf

Zum Tod von Willi Fährmann

Willi Fährmann (* 18.12.1929 in Duisburg; † 25.5.2017 in Xanten) – Schulrat a. D., Kinder- und Jugendbuchautor

Zahlreich sind die Reaktionen in der Presse auf diesen geschätzten Autor. Nachfolgend einige Beispiele:

Link zur ZEIT ONLINE vom 25. Mai 2017
Link zur RP ONLINE vom 26. Mai 2017 (Xanten)
Link zur RP ONLINE vom 26. Mai 2017 (Düsseldorf)
Link zur RP ONILE  vom 27. Mai 2017 (Xanten)
Quelle des Fotos: Karl-Leisner-Archiv

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Zum Tod von Msgr. Hermann Gebert

gebert_fotoAm 4. Oktober 2016 starb Msgr. Rektor Hermann Gebert in Horbach. Lange mußte er leiden nach einem Schlaganfall am 14. September 2010. Für den IKLK war er eine wichtige Quelle bei der Erstellung der Lebens-Chronik zu Karl Leisner, in der er als besonderer Mitarbeiter aufgeführt ist. Er selbst schrieb eine Biographie über Karl Leisner, die ins Französiche und Spanische übersetzt wurde.

Rektor Gebert überreicht Papst Johannes Paul II. eine seiner Schriften.

 

 

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Zum Tod von Pfarrer em. Fritz Leinung

Leinung_EmmerichFriedrich (Fritz) Leinung (* 8.1.1934 in Emmerich am Rhein, † 10.7.2015 in Kleve) – Eintritt ins Collegium Bor­romaeum in Münster 3.5.1954 – Priesterweihe 2.2.1960 in Münster – Kaplan in Kleve Christus König 1960–1963 – Pfarrer in Kleve St. Mariä Emp­fängnis 1975–2003 – Dechant des Dekanates Kleve 1996–2002 – Ehrenbürger der Stadt Kleve 2001

Foto Wikimedia Commons

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Ein französischer Priester und sein Bischof im KZ Dachau – zum Tod von Clément Cotte

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Zeichnung von KZ-Seminarist Ferdinand Dupuis[1]

Bischof Gabriel Emmanuel Joseph Piguet von Cler­mont (* 24.2.1887 in Ma­con-sur-Saône/Saône-et-Loire/F, † 3.7.1952) – Priesterweihe 2.7.1910 in Paris (St. Sul­pice) – Bischofsweihe zum Bischof für das Bistum Autun/Saône-et-Loire 27.2.1934 – Wahl­spruch „Verita­tem in caritate – Wahrhaftig in der Liebe“ (Eph 4,15) – Bischof von Clermont 11.3.1934 – Am 28.5.1944 (Pfingstfest) wurde er in Cler­mont-Ferrand nach dem Pon­tifi­kal­amt im Bischofs­kleid von der Gestapo ver­haftet und kam über das Ge­fäng­nis in Clermont-Ferrand und das KZ Natzwei­ler-Struthof/Elsaß am 6.9.1944 ins KZ Da­chau. Am 22.1.1945 kam er in den „Ehrenbun­ker“ und wurde am 4.5.1945 von den Amerikanern auf der Evakuie­rungs­fahrt vom 24.4.1945 nach Südti­rol in Niederdorf/Villabassa/I be­freit.

[1] Ferdinand Dupuis (* 23.3.1922 in Angers/Maine-et-Loire/F) – Er kam als Seminarist am 14.7.1944 ins KZ Dachau und wurde am 29.4.1945 befreit. Er lebt in Angers.

 

Clément Cotte (* 15.7.1913 in Firminy/Loire/F, † 12.5.2011) – Priesterweihe in Clermont-Ferrand/Puy-de-Dôme/F 1939 – Kaplan in Clermont-Fer­rand Sacré-Cœur – Er kam wegen Tätigkeit in der Katholischen Aktion am 21.7.1944 ins KZ Da­chau und wurde am 29.4.1945 befreit. Er lebte zuletzt als Emeritus in La Côte-St. An­dré/Isère im Bistum Grenoble.

Erst jetzt haben wir vom Tod des französischen KZ-Priesters erfahren.

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Zum Tod von Jean Kammerer

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Jean Kammerer (* 31. Dezember 1918 in Thann/Haut-Rhin/F, † 21. Januar 2013) – Priesterweihe 24. Juni 1943 in Lyon/Rhône (Basilika Notre-Dame de Fourvière durch Msgr Joseph-Jean Heintz [1886–1958], Bischof von Metz/Moselle [1938–1958]) – Er kam am 29. Oktober 1944 ins KZ Dachau, wurde am 29. April 1945 be­freit und verließ das Lager am 18. Mai 1945. Später lebte er in der Pfarrei Saint-Jacques du Haut-Pas in Paris.

Erst jetzt haben wir vom Tod des französischen KZ-Priesters erfahren.

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