Kategorie-Archiv: Namensträger

Namensträger von Karl Leisner

Neben Menschen, für die bei ihrer Taufe als Namenspatron Karl Leisner gewählt wurde, gibt es auch Ordensleute, die sich nach ihm benannt haben. So hatten zum Beispiel zwei Benediktiner den Namen von Karl Leisner angenommen, sind aber zwischenzeitlich aus dem Orden ausgetreten.

Außerdem gibt es Kirchen und Seelsorgeeinheiten mit dem Patrozinium „Karl Leisner“.

Als Inschrift erscheint sein Name an Gedenkstätten.

Sogar weltliche Institutionen haben sich den Namen Karl Leisner gegeben und richten sich nach ihm aus.

Groesbeek: Karl Leisner-Gedenkstätten

 

Am Sonntag, dem 29. Oktober 2017, gedachten zahlreiche Menschen aus den Niederlanden und aus Deutschland in einer großen Gedenkfeier des „Großen Jungenlagers in Groesbeek“ 1934. Die Feier begann am ehemaligen Lagerplatz, setzte sich fort in der Kirche St. Cosmas und Damianus, in der die Jungen 1934 täglich an der Messe teilgenommen hatten, und endete in Mariёndaal, dem damaligen Kloster der deutschen Borromäerinnen.

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T-Shirt als Erkennungszeichen

Im Sommer 2001 pilgerten französische Jugendliche auf den Spuren Karl Leisners

Neben weiteren französischen Gruppen, die 2000 und 2001 auf den Spuren Karl Leisners durch Deutschland reisten, war eine Gruppe von 17 Jugendlichen, die unter dem Motto „Karl Leisner, ein Vorbild für die Jugend Europas“[1] elf Tage durch Deutschland pilgerten.

[1] Am 8. Oktober 1988 hat Papst Johannes Paul II. Karl Leisner und den Franzosen Marcel Callo vor 42.000 Jugendlichen aus ganz Europa in Straßburg als Vorbilder vor Augen gestellt.

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Auf den seligen Karl Leisner getauftes Kind Charlotte Elisabeth Breid aus Krefeld St. Hubertus

Die Namensfindung für ein neugeborenes Kind hat oft eine lange Geschichte. So war es auch in der Familie Breid in Krefeld St. Hubertus.
Die Eltern Heike und Andreas Breid und Barbara Lohberg-Fieseler berichten, wie das Mädchen Charlotte Elisabeth Breid ihren Namenspatron bekam.

 

 

 

 

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Karl-Leisner-Banner

Laut Aussagen von Zeitzeugen hat Karl Leisner das abgebildete Chri­stus-Banner regelmäßig verwendet. Bei der Verhaftung von Kap­lan Fritz Larsen[1] 1939/1940 durch die Gestapo wurde es be­schlagnahmt und nach dem Krieg im Keller der Kreisamtsleitung der NSDAP gefunden (Auskunft von Ernst Geerkens[2]). Es wird in der Karl-Leisner-Begeg­nungs­stätte Kleve aufbewahrt.

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Bruder Karl Leisner van Wickeren OSB

wickeren_fotoIKLK-Mitglied Andreas van Wickeren, geboren 1965 in Kranenburg, trat im Jahr 2000 in die Benediktinerabtei Münsterschwarzach ein und begann im Februar 2001 sein Noviziat. Er hat den Ordensnamen Bruder Karl Leisner angenommen. Als gelernter Gärtner arbeitete er in der Klostergärtnerei. Vermutlich hat er in der Natur ebenso viel Freude erlebt, wie sie sein Namenspatron erfahren hat, der ein großer Naturfreund war. Inzwischen ist Andreas van Wickeren ausgetreten.

 

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Oliver Becker wurde Pater Karl Leisner Becker

oliverbeckerOliver Becker (* 12.8.1965 in Busenbach) hat als Mitglied der Gemeinschaft der Seligpreisungen[1] bei seiner Profeß am 14. September 1996 in der Abbaye Notre-Dame d’Autrey im französischen Departement Vosges den Namen Karl Leisner angenommen. Er wurde am 22. Juli 2001 in der Basilika zu Lisieux in Nordfrankreich durch Erzbischof Pierre-Marie Carré zum Priester geweiht. Als Pfarrer ist er seit dem 1. September 2007 in Maria Langegg (Österreich) und zusätzlich seit dem 1. September 2015 als Provisor in Aggsbach-Dorf und Schönbühel (Österreich) tätig.

siehe Link

[1] Die 1973 in Frankreich gegründete Gemeinschaft der Seligpreisungen ist eine internationale, weltweit in 26 Ländern auf 5 Kontinenten vertretene Vereinigung von Gläubigen. Sie gehört zu den in den Jahren nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962–1965) in der Katholischen Kirche entstandenen sogenannten Neuen Geistlichen Gemeinschaften.

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