Kategorie-Archiv: Termine

Karl Leisner-Gedenken in Groesbeek/NL

Da es 1934 wegen des NS-Regimes nicht mehr möglich war, ein Jugendlager in Deutschland abzuhalten, wich Karl Leisner über die Grenze nach Holland aus und organisierte ein Zeltlager in Groesbeek.

Siehe Link zum Rundbrief des IKLK Nr. 44 – August 2001: Groesbeek-Lager 1934.

Nun hat sich in Groesbeek unter der Leitung von Theo Giesbers eine Initiativgruppe gebildet, die für Sonntag, den 29. Oktober 2017, von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr eine Gedenkfeier auf dem ehemaligen Lagerplatz plant, wo das Zeltlager 1934 stattfand. Unter anderem ist auch die Enthüllung von Gedenktafeln vorgesehen.

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„Jakobus pilgert zu Karl Leisner“

PilgerstabLaut RP vom 27. Juli 2015 pilgert die erst vor vier Monaten in Emmerich wiedergegründete St.-Jakobus-Gilde aus Anlaß des Todestages von Karl Leisner am 12. August zu dessen Geburtsort Rees.

Link zum Programm der Pilgerfahrt nach Rees

Foto Gabriele Latzel

Artikel „Auf den Spuren der Pilger in Emmerich“ in der RP:

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Link zum detaillierten Ablauf des Pilgertages

Man kann Karl Leisner nicht als großen Verehrer des hl. Jakobus bezeichnen, aber es gibt viele Verbindungen zwischen Karl Leisner und dem seit den 1980er Jahren wiederbelebten Jakobuskult.

siehe: Link

 

 

Ehemalige Gaesdoncker im StiftsMuseum in Xanten

2015_02_02_StiftsMuseumDas „Klassentreffen“ von Gaesdoncker Schülern des Abiturjahrganges 1962 am 21. Februar begann in diesem Jahr in der Ausstellung zu Karl Leisner in Xanten. Hans-Karl Seeger, Altpräsident des IKLK, führte die Gruppe durch die Ausstellung. Anschließend traf man sich zum weiterführenden Gespräch mit Hans-Karl Seeger auf der Gaesdonck.

Link zum Artikel von Dr. Franz Hein Aengenheister

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Premiere eines neuen Filmes zu Karl Leisner im Kardinal Wendel Haus (Katholische Akademie) in München

Film_KLMax Kronawitter von der Ikarus-Filmproduktion hat einen eindrucksvollen Film zu Karl Leisner gedreht. Die Uraufführung ist am Freitag, dem 27. Februar 2015, um 17.00 Uhr im Kardinal Wendel Haus (Akademie), in 80802 München, Mandelstr. 23, U-Bahn U3/U6: Münchener Freiheit.
Der IKLK freut sich, daß er in die Vorbereitungen einbezogen wurde und zur Gestaltung des Filmes beitragen durfte.
Max Kronawitter: „Der 60minütige Film soll Karl Leisner nicht nur als Opfer der NS Diktatur zeigen, sondern als faszinierenden Jugendführer, der bereit war, für seinen Glauben jede Konsequenz auf sich zu nehmen.“
Der Film ist ein weiteres Medium, vor allem jungen Menschen Karl Leisner nahe zu bringen.

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