Karl Leisner im „Pfarreiblatt Schwyz“

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Unter dem Titel „Karl Leisner im KZ als Häftling zum Priester geweiht“ brachte das Pfarreiblatt Schwyz Nr. 15 2015 einen ganzseitigen Artikel über Karl Leisner aus Anlaß des 100. Geburtstages und des 70. Todestages des Seligen.

 

Mantel zum Pfarreiblatt

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Artikel zu Karl Leisner S. 3

ERGÄNZUNGEN

Mit zwölf Jahren wird er Schriftführer in seiner Jugendgruppe.

Eine abschätzige Aussage über das missglückte Attentat auf Adolf Hitler im Bürgerbräukeller in München am 8. November 1939 führt zu seiner Verhaftung wegen «staatsfeindlicher Äusserungen».

Während seiner jahrelangen KZ-Haft hält Karl Leisner zunächst über seine Familie, später über seinen Bruder in Berlin u. a. Kontakt mit seinem Bischof in Münster.

Moralische Unterstützung erfährt er durch den Jesuiten-Pater Dr. Otto Pies (1901–1960), der mit ihm in der gleichen Baracke wohnt und zu seinem geistlichen Begleiter wird.

Sein am 28. April 1945 noch im KZ begonnenes letztes Tagebuch gibt Zeugnis über seinen starken Glauben in Gottes Führung und sein Vertrauen auf die Fürsprache der Gottesmutter.