Karl Leisners Korrespondenz

Dank der Sammelfreude von Familie Leisner, Karl Leisners Verwandten, Freunden und Bekannten ist vieles der Korrespondenz erhalten, manches allerdings nur als Kopie. Nach und nach werden die Briefe und Postkarten digitalisiert und an dieser Stelle eingestellt.

Die Post aus den Gefängnissen Freiburg und Mannheim ging noch unzensiert auf den Weg. Die 14tägig erlaubten Terminbriefe der Häftlinge aus den KZ Sachsenhausen und Dachau an eine festgelegte Adresse ihrer Wahl und die Antwortbriefe unterlagen der Zensur. In den Terminbrief konnte ein Beibrief an eine andere Person integriert sein. Die Antwortbriefe waren oft sogenannte Sammelbriefe, in die auch andere Personen einen Gruß schreiben durften. Soldaten und Arbeitsmännern im Reichsarbeitsdienst durften die Häftlinge auch außerhalb der 14tägigen Schreiber­laubnis Feldpost schicken und umgekehrt.

Familie Leisner     Karl Leisners Verwandte    Walter Vinnenberg     Heinrich Tenhumberg
Familie Magnus Weber    Eilsabeth Ruby     Otto Pies     weitere Verwandte

Die Korrespondenz liegt hier chronologisch als Faksimile im benutzerfreundlichen PDF-Format vor.

 

Bitte beachten Sie: Diese Dokumente dienen ausschließlich Forschungszwecken und dem persönlichen Selbststudium. Sie sind nicht für Publikationen freigegeben.

Der Übersichtlichkeit halber benutzen wir KL als Kürzel für Karl Leisner.