Nachklang zu „775 Jahre Kleve“

Am 1. April 1921 begann Vater Wilhelm Leisner seine Tätigkeit beim Amtsgericht in Kleve, und am 17. Dezember 1921 zog Familie Leisner von Rees, wo Karl Leisner am 28. Februar 1915 zur Welt gekommen war, nach Kleve zur Triftstr. 107 I. So wurde Kleve für Karl Leisner zur Heimatstadt, der er sein Leben lang sehr verbunden blieb.

Unter der Überschrift „775 Jahre Kleve – Stadtfest und Streetfood-Festival[1]  zum großen Jubiläum – Auf dem Koekkoek-Platz feierten die Klever am Wochenende den 775 Geburtstag ihrer Stadt. Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) und Bürgermeisterin Sonja Northing begrüßten die Gäste. Kleve darf sich jetzt auch ‚Fair-Trade-Town’[2] nennen“ berichtete Matthias Grass in der Rheinischen Post vom 30. April 2017 über das Stadtjubiläum.

[1] Siehe Link zu „Street Food Festival“.
[2] Siehe Link zu „Fair-Trade-Stadt“.

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Unter der Überschrift „Kleve voller Essens-Duft aus aller Welt – Bei schönstem Sonnenschein zog die Kreisstadt zu ihrem Geburtstagsfest mit Tag der offenen Tür wieder Tausende Gäste in die City: Ein steter Strom von Flaneuren wandelte zwischen Campus und eoc.“ berichtete Matthias Grass in der Rheinischen Post vom 1. Mai 2017, wie Kleve den Geburtstag der Stadtwerdung vor 775 Jahren feierte.

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Siehe auch Link zu „Karl Leisner und seine Heimatstadt Kleve“.

Quelle der Fotos: Karl-Leisner-Archiv