1000 Jahre St. Marien in Lünen

Karl Leisner erwähnt 1935 eine Wallfahrt nach Altlünen.
Marienverehrung wurde bei Familie Leisner groß geschrieben. Alle Kinder hatten den Namen Maria in der Reihe ihrer Vornamen, die Älteste hatte ihn sogar als Rufnamen. Karl Leisners ausgeprägter Christusfröm­migkeit stand eine innige Marien­frömmigkeit, die ihm schon mit in die Wiege gelegt war, nicht entgegen, viel­mehr ergänzten sich beide auf großar­tige Weise.

Quelle des Fotos: Karl Leisner-Archiv

 

Am 18. August 2018 feiert Bischof Felix Genn anläßlich des 1000jährigen Jubiläums der Kirche St. Marien in Lünen ein Pontifikalamt.

Informationen zum Jubiläum auf der Homepage der Pfarrgemeinde

 

 

 

Wilfried Heß
St. Marien zu Lünen
Ein Kapitel Stadtgeschichte
Lünen 2018

 

 

Kirche+Leben Netz vom 14. August 2018 – Buchveröffentlichung und Festgottesdienst mit Bischof Genn – „1.000 Jahre christliche Kirche in Lünen“ werden gefeiert

Karl Leisner schrieb am 30. November 1935 in sein Tagebuch:
Wir alle sind noch auf der Pilgerschaft, auf dem Weg – Wallfahrer war ich oft: zu unserer Lieben Frau und ihren Stätten der Gnade. In Kevelaer, Mari­en­­baum, Altlünen, Telgte, Vreden, Blieskastel (Saar), Altenberg hab’ ich vor Ihrem heiligen Bilde gekniet und hab’ zu Ihr, der himmlischen Mutter, gefleht und gesungen, gebetet und aufgeschaut und immer wieder hat sie mir neue Liebe, neue Kraft und neue Freude durch Christus geschenkt.
Lob und Ehre, Herrlichkeit und Preisgesang sei Gott ob Seiner Gaben Überfülle!

Siehe auch Aktuelles vom 14. August 2012Wiederbelebung der Wallfahrt zur „Gnadenmutter von Altlünen
und
Aktuelles vom 31. Mai 2015Karl Leisner und die Wallfahrt nach Alt-Lünen.