Archiv der Kategorie: Aktuelles 2015

Karl Leisner in Weeze

Weeze_Cover

Arbeitskreis Weezer Heimatgeschichte e.V. (Hg.)
Weezer Geschichte – Altes und Neues aus der Heimat – Jahrbuch 2015: nachgeforscht – nachgeblättert – nachgefragt. Goch 2015

Auf den Seiten 53 bis 63 schildert Egon Hünnekens unter der Überschrift „Die Säle der Gaststätte ‚Zum Roten Hahn’ bis ‚Alt Weeze’ – Orte der Begegnung und Gastlichkeit“ die Geschichte der Restauration Casper Macherey.
Auf den Seiten 55f. berichtet er vom Aufenthalt Karl Leisners mit seinen Jungen im Saal von Casper Macherey und dem Kasperlespiel.

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Zwei Austellungen zu Adolph Menzel in Berlin

Menzel

 

Adolph Friedrich Erdmann von Menzel (geadelt 1898) – (* 8.12.1815 in Breslau/Wrocław/ PL, † 9.2.1905 in Berlin) – Maler u. Graphiker – Zeichnungen vorwie­gend zur preußischen Geschichte

Die F.A.Z. vom 11. Dezember 2015 berichtet unter der Überschrift „Ein Dämon in seinem Garten – Zwei Berliner Ausstellungen entdecken die Blickmagie des Malers Adolph Menzel“ in einem Artikel von Andreas Kilb über diese Ausstellungen:

 

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Online-Edition der Tagebücher von Michael Kardinal von Faulhaber

2014_00_04_FaulhaberDr. Michael Kardinal von Faulhaber (als bayerischer Bischof geadelt) – (* 5.3.1869 in Klo­ster­heidenfeld, † 12.6.1952 in München) – Priesterweihe 1.8.1892 in Würz­burg – Bi­schofs­weihe zum Bischof für das Bistum Speyer 19.2.1911 – Wahlspruch „Vox tempo­ris Vox Dei! – Der Ruf der Zeit ist Got­tes Ruf!“ – Erzbischof von München und Frei­sing 1917 – Kardinal 1921 – Schon früh distan­zierte er sich vom Nationalsozialismus. So wies er z. B. die Beschuldigungen, die den am 30.6.1934 im KZ Dachau ermordeten Journalisten u. Historiker Fritz Gerlich ins KZ brachten, klar und deutlich zurück. Später trug er entscheidend zur Durch­führung von Karl Leisners Priesterweihe im KZ Dachau bei.

Quelle des Fotos: IKLK-Archiv

Unter der Überschrift „Krisenjahre eines Kirchenfürsten in München. Die Online-Edition der Tagebücher von Kardinal Faulhaber hat begonnen. Seine Reaktionen auf die demokratische Revolution im Herbst 1918 und auf die beginnende Judenverfolgung des Frühjahrs 1933 kann man schon nachlesen.“ brachte die F.A.Z. vom 4. November 2015 einen Artikel von Myriam Hönig.

Link zur F.A.Z. vom 4. November 2015

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Hilfe für die Priesterweihe von Karl Leisner im KZ Dachau

ZawackiPater Johannes Zawacki SJ (* 5.12.1919 in Berlin-Pankow, † 3.9.2008 in Berlin-Kladow) – Eintritt in die Gesellschaft Jesu (Ostdeutsche Provinz) 20.4.1938 – Priesterweihe 31.7.1949 in Lyon/Rhône/F – Letzte Gelübde 15.8.1955 – Direktor des Canisius-Kollegs in Berlin 1957–1985

Quelle des Fotos: Jesuiten

Link zur Todesanzeige

 

 

Pater Johannes Zawacki hat anfangs nie darüber gesprochen, aber ohne ihn wäre Josefa Mack, die spätere Schwester Imma[1], nicht zu Michael Kardinal von Faulhaber[2] zugelassen worden. Als Frater hat er mit Josefa Mack beim Kardinal Utensilien für Karl Leisners Priester­weihe abgeholt.
Im Gegensatz zu Schwester Imma Mack wird Pater Johannes Zawacki nie oder kaum erwähnt. An dieser Stelle soll sein Mut gewürdigt werden; denn die Aktion war für beide lebensgefährlich.

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