Die Stadt Rees erinnert an ihren seligen Sohn

2014_11_06_Rees_Geburtshaus

Foto IKLK-Archiv

Am Sonntag, dem 9. November 2014, findet um 15.00 Uhr am Geburtshaus von Karl Leisner in 46459 Rees, Florastraße 9/11 (früher Bahnhofstraße 5) eine Feierstunde zum Gedenken an den Seligen statt mit der Einweihung des neuen Kunstwerkes „Informationsstehpult“ in Anwesenheit des Bildhauers Jürgen Ebert aus Bocholt.

Vorher ist um 12.30 Uhr am Ehrenmal im Stadtgarten von Rees eine Gedenkfeier für die niederländischen Zwangsarbeiter, die ab Winter 1944 in der sogenannten „Hölle von Rees“ unsägliches Leid ertrugen oder starben.

Grußworte:
Bernd Hübner, Vorsitzender des VVV (Verkehrs- und Verschönerungsverein Rees)
Christoph Gerwers, Bürgermeister der Stadt Rees
Monika Kaiser-Haas, Vizepräsidentin des IKLK e. V.

siehe pdfarch~rp-6hpoz99ix7m1kuo4dax6  zur Rheinischen Post vom 1. November 2014

KORREKTUR
Die im Zeitungsartikel erwähnte Ausstellung zu Karl Leisner im Städtischen Museum Koenraad Bosman in Rees wird am 22. Februar 2015 eröffnet.

Link zur Vorankündigung der Stadt Rees

KORREKTUR
Karl Leisners Geburtshaus befand sich auf der heutigen Florastraße 9, früher Bahnhofstraße 5

siehe Link