Krailling: Karl Leisners Sterbezimmer im Waldsanatorium Planegg

Planegg Sterbezimmer 1Am 29. April 1945 wurde das KZ Dachau durch die Amerikaner befreit. Am 4. Mai 1945 gelang es dem väterlichen Freund und ehemaligen Mitgefangenen Pater Otto Pies SJ[1] mit Hilfe von Pfarrer Friedrich Pfanzelt[2] von der Pfarrei St. Jakob in Dachau, Karl Leisner aus dem unter Quarantäne stehenden Lager herauszuschmuggeln. Nach einem kurzen Aufenthalt im Pfarrhof von St. Jakob brachte Otto Pies ihn in das Waldsanatorium Planegg[3]. Dort kam Karl Leisner in das Zimmer 76, in dem er bis zu seinem Tod blieb.

[1] Pater Dr. Johannes Otto Pies SJ (* 26.4.1901 in Arenberg bei Koblenz, † 1.7.1960 in Mainz) – Eintritt in die Gesellschaft Jesu am 14.4.1920, Priesterweihe am 27.8.1930 – Am 31.5.1941 wurde er wegen eines Protestes gegen die Klosteraufhebung von der Gestapo verhaftet – Am 2.8.1941 brachte man ihn aus dem Gefängnis in Dresden ins KZ Dachau. Dort teilte er sich einen Spind mit Karl Leisner und kümmerte sich intensiv um Karl Leisner. Am 27.3.1945 wurde er aus dem KZ entlassen.
[2] Prälat Friedrich Pfanzelt (* 24.8.1881 in Moosen an der Vils, † 8.9.1958) – Priesterweihe 29.6.1907 – Pfarrer in Dachau St. Jakob 30.5.1930 – Stadtpfarrer 1933 – Geistlicher Rat 1941 – Dekan 1942 – Päpstlicher Hausprälat 1946 – Ehrenbürger von Dachau 1955.
[3] Das Waldsanatorium Planegg liegt trotz des Namens auf dem Gebiet der Gemeinde Krailling. Es wurde 1898 als erste Volksheilstätte Bayerns eröffnet und von den Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul geführt. Ab 1984 wurde das Lungensanatorium als Alten- und Pflegeheim weitergeführt, zunächst nur für Ordensschwestern, seit 1997 ist es ein öffentliches Altenheim.

Planegg Sterbezimmer 2

Während der Generalsanierung des Sanatoriums 2002/2003 wurde jedes Zimmer mit einer Nasszelle ausgestattet. Dank des Einsatzes der Ordensleitung blieb das Zimmer 76 (heute 230) im Gedenken an den Seligen Karl Leisner im ursprünglichen Zustand erhalten.

 

 

 

 

 

 

Planegg Sterbezimmer 6Im Laufe der Zeit wurde das Zimmer mit Erinnerungsstücken an Karl Leisner ausgestattet, unter anderen auch ein Bronzerelief von dem Bildhauer Dieter von Levetzow mit der Darstellung der Priesterweihe Karl Leisners. Neben dem Portrait des weihenden Bischofs Gabriel Piguet ist das von Karl Leisner zu sehen. Die Namen sowie die Geburts- und Sterbedaten sind am Rand in Goldbronze eingraviert. Von dem Relief mit einem Durchmesser von 26 cm gibt es gleichartige in Kleve in der Christus-König-Kirche und in der Kapelle des St. Antonius-Hospitals, in Rees in der Taufkapelle der Kirche St. Mariä Himmelfahrt und im Karmel Heilig Blut in Dachau.

Link zu Einzelheiten dieses Reliefs

 

 

 

Planegg Schaukasten 1Vor dem Sterbezimmer liegen in einem Schaukasten die Original-Krankenakte Karl Leisners mit zugehörigen Datenblättern und Fieberkurven aus, aber auch Kopien des Totenzettels und der Aufzeichnungen von Mutter Amalia Leisner, die sie in Planegg machte. Darüber hinaus ist dort der Originalbrief von der Generaloberin der Vinzen­tinerinnen in München, Schwester M. Castella Blöckl an die damalige Oberin des Sanatoriums Planegg, Schwester Virgilia Radlmair vom 30. März 1945, in dem sie gebeten wird, einer Anfrage zur Aufnahme Karl Leisners zuzustimmen.

 

Planegg Schaukasten 2Auslöser dieses Schreibens war vermutlich Otto Pies, der ab Januar 1945 im Rahmen der von Heinrich Himmler beauftragten Entlassungsaktion der Geistlichen aus dem KZ Dachau am 27. März 1945 Dachau entlassen worden war. Otto Pies ging am gleichen Tag zu Michael Kardinal von Faulhaber und überlegte mit ihm, wie er seinem schwerkranken Freund Karl Leisner helfen könne.

 

Wegen der heranrückenden Amerikaner war die Bewachung der Häftlinge im KZ Dachau nicht mehr so streng. Das ermöglichte wohl wieder das Führen eines „Tagebuches“. Das letzte Tagebuch Karl Leisners beginnt am 28. April 1945.

Dachau, Freitag, 4. Mai 1945, Heilige Monika
Herz-Jesu-Freitag im Marienmonat. Habe großes Vertrauen grad’ wegen der absoluten Not und Schlappheit. Bete mit Mutter Monika und meiner Mutter um baldige Wende. (Holocaustum!) 18.00 Uhr abends [kommt P.] Otto [Pies SJ] mit Pfarrer von Dachau [Friedrich Pfanzelt]. Tiefe Rührung bei der Begegnung mit Geistlichem Rat Pfanzelt[1]. Otto nimmt mich mit. […] Abschied vom Lager! […]

[1] Friedrich Pfanzelt kannte Karl Leisner bis dahin nur indirekt. Er hatte für die heimliche Priesterweihe Karl Leisners und die Feier seiner Primiz im KZ Dachau wesentliche Hilfe geleistet.

Planegg Waldsanatorium 1Abends beim Dämmerschein im Waldsanatorium gelandet. […] Da!! Freundliche Aufnahme durch Oberin [Schwester Virgilia Radlmair] und Chefarzt [Dr. Bernhard Cramer].[1] Zimmer 76. Im Bett. Oh – – ! Tct-Opii [Tinctura Opii]. Kleiner Tee mit Ei. Überglücklich!! Danken, danken, Eucharistia! [Danksa­gung] Otto [Pies] mit mir! Er und Bernhard Kranz bleiben über Nacht da. – Allein in einem eigenen Zimmer. Welche Seligkeit!

[1] Schwester Juvenalis Brandl: Karl Leisner hatte einen Freiplatz, weil niemand für ihn zahlte. Wir haben uns auch nicht bemüht, einen Kostenträger für seinen Aufenthalt zu finden (Seligsprechungs­prozeß: 1217).

Planegg, Samstag, 5. Mai 1945, Maria, Patrona Bavariae
Mit Dankes- und Freudentränen war ich eingeduselt. O wie wohl ist mir. Wie ist Gott so unendlich gut. Wenn die Not am größten, hilft Er. Nur die Ganzhingabe wollte Er vorher. Otto kommt nach der heiligen Messe zu mir. Wir sind so glücklich. Zu mir kam der Eucharistische Heiland auch schon in der Frühe. Die Pflege der guten Schwestern tut so gut. Die Dachauer düsteren Bilder fallen langsam von der Seele. Ich bin freier Mensch, Alleluja! Wiedergeboren! Wieder zur Menschenwürde gelangt. Blumen auf dem Tisch. Das Cruzifix an der Wand.

Planegg Sterbezimmer 7Der Chefarzt [Dr. Bernhard Cramer] kommt schauen. Der Oberarzt Dr. [Wilhelm] Corman aus Aachen wird mich behandeln. […] Nachmittags kommt er zur Visite. Hört mich an über das KL [Konzentrationslager]. Läßt mich erzählen. Den Dreck von der Seele wegspülen. Das Mittagessen ist prächtig. So fein serviert alles und weiße Wäsche. Ich bin über alles so froh. Der Wald schaut zu mir herein. Eine frische Birke. Ein grüner Buchenbusch. Und frisch ausgeschlagene mächtige Fichten. Ich schaue, döse, träume, danke, streife Dachau ab. – – Wie wonnig. Hier kann sich Leib und Seele erholen. Ich kann wieder recht beten. – Aus der Stille spricht Gott – , obwohl ich so schlapp bin.

 

Planegg, Freitag, 1. Juni 1945, Herz-Jesu-Freitag
Die vier Wochen sind nur so verflogen. […] Otto bringt nach Himmelfahrtstag die altgold-gerahmte Weiheurkunde vom Pfarrer Geistlicher Rat Pfanzelt – Dachau. Herrlich! […] Am 30. [Mai] Beicht, Sanctum Oleum[1], Viaticum[2] durch Otto (und [P.] Bruno Schmidt [SJ]).

[1] Heiliges Öl – Krankensalbung, damals Letzte Ölung genannt
[2] Krankenkommunion als Wegzehrung

 

Planegg Waldsanatorium 2

 

Planegg, Sonntag, 3. Juni 1945, Fronleichnamssonntag
Prozession (seit [19]38 Münster die erste für mich) mit Pfarrer [Gustav] Wald von Zimmer 51 betrachtet. Die Tränen rollen.

 

 

Planegg, Freitag, 15. Juni 1945
Zu Mittag kommt Otto (per Sachsmotorrad). Fein bis gegen 18.00 Uhr zusammen. Er läßt mich immer wieder ruhen. Rasiert und massiert mich. Wir sprechen von seiner Reise zum Westen. Vom Heiligsten Herzen [Jesu]; ach wie gut verstehn wir uns. Wir hören zusammen. Ein ganz herrlicher Nachmittag. So vieles sagen wir uns ohne Worte. […] Otto fährt in die Heimat! Möge er von seiner lieben Schwester und ihren Angehörigen und von meinen Lieben das Beste mitbringen. Und mein Vater soll mitkommen zurück. Ich bete und vertraue, daß alles schön wird.

Planegg, Samstag, 16. Juni 1945
Ausruhtag; nachmittags fährt Otto schon nach Dachau zum Wagen. Domkapitular [Nikolaus] Jansen – Aachen und Geistlicher Rat Pfarrer [Friedrich] Pfanzelt fahren mit ihm. Glück auf! Ich segne sie. Abends segne ich Ang. und benef. [benefactores – Wohltäter] – Beter, Kranke etc. – Ich bin so froh, segnen zu dürfen. Gott, führ mich bald wieder mal an den heiligen Altar, daß ich Dir, geliebtester Vater, Deinen herzlieben Sohn darbringen darf. O wie verlangt es mich! Ich will wieder gesund werden für Christus und Sein Reich […] Zwischendurch schaue ich herrliche Bilder aus Dr. [Wilhelm] Cormans „Europa“-Buch des Atlantisverlages – Zürich. Ich bin auf Fahrt und staune, und freue mich. Nur eins: Du armes Europa, zurück zu Deinem Herrn Jesus Christus![1] (Dort ist Deine Quelle für das Schönste, was Du trägst.) Zurück zu den frischen Quellen an göttlich wahrer Kraft!! Heiland, laß mich ein wenig Dir dabei Instrumentum sein, o ich flehe Dich an!

Die Eltern Karl Leisners besuchten ihren vom Tod gezeichneten Sohn im Waldsanatorium Planegg. Vater Wilhelm Leisner konnte nur zehn Tage bleiben, Mutter Amalia Leisner blieb bei Karl, um ihn zu pflegen.

[1] Dieser Satz steht auf der linken Stele der Karl-Leisner-Gedenkstätte am Waldsanatorium Planegg.

Planegg, Freitag, 29. Juni 1945, Heilige Peter und Paul
21.15 Uhr abends: Schwester Arsenia: Es ist noch Besuch da. Sollte es Vater sein? – ? – – Mutter und Vater stehen am Bett und küssen und begrüßen mich. Tiefe Rührung. – Wir sind beisammen – Deo gratias!

Planegg, Sonntag, 8. Juli 1945
Nach dem Kaffee brechen Vater und Mutter auf. Welch herrliche Zeit war’s. Segen. Auf Wiedersehn!

Planegg, Montag, 9. Juli 1945
„Circus-Neunzig“[1] reist ab. Vater mit. Mutter bleibt. Bekommt Lebensmittelmarken.

[1] Josef Neunzig (* 1.3.1904 in Bedburg bei Köln, † an den Folgen eines Auto­unfalls am 1.5.1965 auf dem Weg nach Dachau zu einem Treffen der Dachau-Priester 4.8.1965 in München) – Priester­weihe 12.3.1932 in Trier – Die Nationalsozialisten wiesen ihn am 30.11.1939 aus dem Bistum Trier aus. Am 3.1.1941 wurde er Pfarrvikar in Halver (Erz­bistum Paderborn), dort aber am 23.8.1941 von der Gestapo verhaftet. Er kam am 4.10.1941 ins KZ Dachau, wurde am 9.4.1945 entlassen und kehrte am 29.5.1945 nach Halver zurück. Nach seiner Entlassung fuhr er meist mit einem Holzkocher, einem mit Holz statt mit Benzin angetriebenen Lastwagen, dem sog. Circus-Neunzig, nach München und trans­portierte ehemalige Häftlinge und deren Angehörige durch die amerikanische, französische und britische Besatzungszone nach Wuppertal und zurück. Er überführte auch den Leichnam Karl Leisners von Planegg bis Wuppertal.

P. Otto Pies SJ, Karl Leisner, Friedrich Pfanzelt

P. Otto Pies SJ, Karl Leisner, Friedrich Pfanzelt

Planegg, Sonntag, 15. Juli 1945
12.00 Uhr: Otto [Pies] da – hurra. Pfarrer [Friedrich Pfanzelt] von Dachau mit. Und zwei Fräulein (Fotografin und Hausangestellte). Werde geknipst.

 

 

 

 

Planegg, Montag, 23. Juli 1945
O wiedergefundene Liebe und Würde des Menschen! Wir armen KZ-ler. Sie wollten unsere Seele töten! O Gott, wie danke ich Dir für die Errettung ins Reich der Liebe und Menschenwürde. Ja, es ist in Dachau viel echt und unter Leid Liebe und Würde erwiesen worden, und doch, wie arm waren unsere äußeren Möglichkeiten. – Und wie gräßlich Haß und Stumpfheit, die einen wider Willen umgab. HERR, gib, daß ich immer mehr Dich liebe! Liebe und Sühne! Ich danke Dir für alles, verzeih mir meine Schwächen!

Da Kardinal Michael von Faulhaber erfahren hatte, dass Karl Leisner sich danach sehnte, an einer Messe teilzunehmen und aufgrund seiner schweren Erkrankung nicht wieder selbst das heilige Messopfer würde darbringen können, erteilte er die Genehmigung, im Sanatorium eine Messe so zu feiern, dass Karl Leisner von seinem Krankenzimmer aus daran teilnehmen konnte. Laut Otto Pies wünschte Karl Leisner sich die heilige Messe am Apostelfest, dem 25. Juli 1945, dem Namenstag des beim Luftangriff verstorbenen Heimatpfarrers Jakob Küppers. Der Altar wurde auf dem Gang vor dem Zimmer 76 aufgebaut und das Bett im Zimmer so gestellt, dass Karl Leisner alles verfolgen konnte.

Planegg, Mittwoch, 25. Juli 1945, Heiliger Jakobus
Namenstage unseres gefallenen Propst Jakob Küppers und vom Köbes [Jakob] Koch! Die ganze stille tiefe Freude, das heilige Opfer mit dem Freund [P. Otto Pies SJ] zusammen feiern zu dürfen, durchströmt mich. S. Jacobus major [Hl. Jakobus der Ältere]. Namenstag der lieben beiden Toten (siehe oben!). Seit sieben Monaten die erste heilige Messe, an der ich „praesentia corporali“ [körperlich anwesend] teilnehmen darf. Die Primizmesse war am 26.12.1944 die letzte. Wie bin ich froh. [Fr.] Bernhard Kranz [SJ] ministriert. Es ist eine solch wunderfeine Stille über den „Circumstantes [Umstehenden]“. (Mutter, Frau Oberin [Sr. Virgilia Radlmair], Pfarrer [Gustav] Wald, Dr. [Wilhelm] Corman, Franz Eichta etc.) Sr. Orlanda [Graml] hatte alles so fein hergerichtet. Mein Bett stand zur Tür. […] So jetzt schlafen, es ist 21.20 Uhr abends. Gut’ Nacht, Ewiger, Heiliger Gott, liebe Mta, liebe Heiligen alle, alle lieben Lebendigen und Toten nah und fern!
Segne auch, Höchster, meine Feinde![1]

[1] Mit diesem Satz endet das Tagebuch Karl Leisners. Er steht auf der rechten Stele der Karl-Leisner-Gedenkstätte am Waldsanatorium Planegg.

Mutter Amalia Leisner pflegte ihren Sohn. Otto Pies besuchte ihn so oft er konnte und hielt häufig die Nachtwachen. In seinem Buch „Stephanus heute“ schreibt er:
Donnerstag, 9. August 1945
Mittags aber fällt er zusammen und klagt über große Beschwerden. Er spürt, daß ihm niemand mehr helfen kann. Viel betet er zur Dreimal Wunderbaren Mutter und zum heiligsten Herzen Jesu. Am Abend ist er unfähig zu sprechen. Kaum noch erkennt er die Umstehenden, aber immer noch ist sein Wille zum Leben ungebrochen. Er freut sich auf die Ewigkeit und ist ganz einverstanden, wenn Gott ihn heimholt.

Am gleichen Abend treffen Karl Leisners Schwestern Maria, Paula und Elisabeth in Planegg ein. Am nächsten Morgen sieht er sie – nach sechs Jahren – wieder.
Amalia Leisner notierte dazu: Karl erkannte sie sofort, und sagte: „Ihr Leckeren, wat seid Ihr so fein, und so gut seht Ihr aus.“

Sonntag, 12. August 1945
Am Sonntag, dem 12. August, kurz vor 5 Uhr wurde der Sterbende etwas unruhig. Der bei ihm wachende Priester [Otto Pies] betet die Sterbegebete und reicht ihm das Kreuz zum Kuß. Er versteht, betet mit und reicht die Hände zum Abschied.

Karl Leisner starb am frühen Sonntagmorgen, dem 12. August 1945. Sein Freund Otto Pies begleitete ihn in den Sterbestunden. Als Zeichen seines Martyriums legten die Ordensschwestern ihm ein rotes Messgewand an. Der Sarg wurde mit Palmen umgeben, als Zeichen des Sieges. In der Kapelle des Waldsanatoriums wurde am 14. August 1945 ein Requiem für Karl Leisner gefeiert, Zelebrant war P. Otto Pies SJ. Am nächsten Tag wurde der Leichnam überführt.

Link zum Karl-Leisner-Denkmal am Waldsanatorium Planegg

Link zum Karl-Leisner-Weg von der Wallfahrtskirche Maria Eich zum Waldsanatorium Planegg

Impressionen vom Sterbezimmer

Rückseite des Waldsanatoriums mit dem Zimmer 76

Rückseite des Waldsanatoriums mit dem Zimmer 76

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Text und Fotos Christa Bockholt und IKLK-Archiv