Karl Leisner und seine Spiele (27)

Schinkenklopfen und Händeklopfen (Pfotenklopfen) Ein Junge sitzt auf einem Sessel oder steht und hält einem andern, der sich auf seinen Schoß nieder­bückt, die Augen zu. Die übrigen Jungen stehen im Halbkreis herum und heben die Hände hoch empor. Einer von ihnen versetzt nun dem gebückten Kamera­den mit einer Hand einen Schlag, kehrt aber sofort in […]

Karl Leisner und seine Spiele (25)

Schach Im Grundgesetz des KJMVD werden im § 15 Gemeinschaftsgliederungen  aufgeführt, u. a.: Der Schachbund. Er ist die Zweckgemeinschaft der Schachgruppen innerhalb der Katholischen Jungmänner­vereine. Für ihn gilt die Schachbundordnung. Die Leitung haben der Bundespräses und der Bundesleiter. Mitteilungsbrief ist der „Schach-Rundbrief“. Zu den Beschäftigungen der jungen Menschen in der Jugendbewegung ge­hörte auch das Schachspiel. […]

Karl Leisner und seine Spiele (24)

Römisches Wagenrennen Drei Jungen vorn als Pferde; an den äußeren Ar­men wird die Leine befestigt. Zwei Jungen gebückt als Wagen dahinter. Sie halten sich an den Gürteln der Pferde. Ein Junge stellt oder hockt sich auf den Wagen, die Füße zwischen den Schulterblättern der Jungen. Er faßt die Leine möglichst kurz. Im gleichen Schritt; um […]

Karl Leisner und seine Spiele (20)

Räuber und Gendarm Die Mitspieler teilen sich in die zwei Gruppen: Räuber und Gendarmen. Die Räuber bekommen in einem zuvor örtlich begrenz­ten Gebiet einen gewis­sen Vorsprung, ehe die Gendar­men in einem festgelegten Zeitraum Jagd auf sie machen. Quelle des Fotos: Judith Riegler & Uli Wedl / Foto DSC 0379 / (abgerufen 15.03.2017)

Karl Leisner und seine Spiele (19)

Messerstechen Zwei Spieler grenzen auf dem blanken Erdboden oder im festgeklopften Sand ein Spielfeld von etwa 60–120 cm ab, das in der Mitte quergeteilt wird. Jeder ist für eine Spielfeldhälfte zuständig. Aufgabe: Ein Taschenmesser muß aus dem Stand so geschickt in die eigene Spielfeldhälfte geworfen werden, daß es im Boden steckenbleibt. In Richtung der Messerschneide […]