Kategorie-Archiv: Aktuelles 2021

Ostern 2021 – Online-Konzert vom Pfarrcäcilienchor Wyler

Unser Vereinsmitglied Theo Giesbers aus Groesbeek (NL) ist Dirigent des grenzüberschreitenden deutsch-niederländischen Pfarrcäcilienchores Sankt Johannes Baptist, Wyler (Wyler ist ein Ortsteil der Gemeinde Kranenburg im Kreis Kleve).

Foto: Ausschnitt (Screenshot) aus dem Film.

Er hat uns einen schönen Film über YouTube zur Verfügung gestellt. Dieser Konzertfilm wurde zuvor vom öffentlich-rechtlichen Radio- und Fernsehsender „Omroep Berg en Dal“ der Gemeinde Berg en Dal (NL) am Gründonnerstag und Ostermontag ausgestrahlt.

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Vor 100 Jahren — Vater Wilhelm Leisners 1. Arbeitstag beim Amtsgericht Kleve

Vater Wilhelm Johann Josef Leisner begann seine Tätigkeit beim Amtsgericht Kleve am 1.4.1921 — also heute vor 100 Jahren. Er war zu dem Zeitpunkt 34 Jahre alt. Daran möchten wir heute erinnern.

Seine Familie wohnte bis zum 17.12.1921 wei­terhin in Rees und folgte ihm dann nach Kleve. Dort war er Mitglied der Vinzenz-Konfe­renz, Vorsitzender des im Vereinshaus in der Stechbahn tagenden Ka­tho­lischen Beamten­vereins und gewählter Stadtverordneter der Zentrumspartei. Laut verschiedener Urkunden war er 1919 Amtsgerichts­sekre­tär, 1926 Justizrentmeister, 1934 Justizoberrent­meister und 1938 Justi­zoberin­spektor.

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Erinnerung an P. Friedrich Muckermann SJ

Hubertus Büker erinnert in Kirche + Leben vom 28. März 2021 unter der Rubrik Kultur – Anno Domini – 1946 Vor 75 Jahren an P. Friedrich Muckermann SJ, der für Karl Leisner eine wichtige Persönlichkeit war.

Hubertus Büker stellt P. Friedrich Muckermann SJ dar als einen „der schärfsten Gegner des Nationalsozialismus.“

Siehe Artikel vom 17. Februar 2019 – Karl Leisner und P. Friedrich Muckermann SJ,

Bistumsgeschichten – Jesuitenpater war für die Nazis Staatsfeind Nr. 1
und
Jesuit Friedrich Muckermann – Ein Gegner der Nazis.

Zum 85. Geburtstag von Hans-Karl Seeger

Pfarrer em. Hans-Karl Seeger feiert heute am 15. März 2021 seinen 85. Geburtstag. Zu seinem Festtag gratuliert unser Präsident, Kreisdechant Propst Johannes Mecking, im Namen des Präsidiums und der Mitglieder des IKLK sehr herzlich.

Nachfolgend können Sie auf seine Aktivitäten im IKLK zurückblicken, die unsere Vizepräsidentin Monika Kaiser-Haas zusammen gestellt hat. Das Präsidium und viele Mitglieder des IKLK erinnern sich mit großer Dankbarkeit an sein großes Engagement, das Leben von Karl Leisner international bekannter zu machen und zu erforschen. Seit über 40 Jahren ist er Mitglied im Internationalen Karl-Leisner-Verein.

 

Foto: Joachim Albrecht / medienflotte.de / für Pfarrei St. Johann / St. Ludger Billerbeck

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Mika Springwald sprüht Karl Leisner

Unsere Vizepräsidentin, Frau Monika Kaiser-Haas, – Nichte von Karl Leisner – hat einen guten Kontakt zu dem Streetart-Künstler Mika Springwald aus Bramsche hergestellt. Im Jubiläumsjahr der Seligsprechung (23.6.1996) von Karl Leisner plant der IKLK, den Künstler nach Xanten einzuladen.

Lesen Sie nachfolgend den Bericht von Monika Kaiser-Haas.
Quelle des Fotos: Mika Springwald 

 

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„Albergue Parroquial Karl Leisner in Hospital de Órbigo“

Auch der Spendenaufruf für die „Pilgerherberge Karl Leisner“ der Deutschen St. Jakobusgesellschaft (DSJG) im Sternenweg Nr. 61 hat Früchte getragen.

Insgesamt hat der Schatzmeister des IKLK Frank Maruhn eine Summe von 1500,00 € aus den Spenden beider Vereine an Don Manuel in Hospital de Órbigo überwiesen.

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Karl Leisner im Jugendgebetbuch „ZEIG MIR DEN WEG“

Zentrum für Berufungspastoral
Karl Leisner. In: Jugendgebetbuch ZEIG MIR DEN WEG
Verlag Katholisches Bibelwerk Stuttgart 2020: 92f.

Karl Leisner schrieb sich in Münster am Mittwoch, dem 29. Juni 1938, dem Fest der Heiligen Peter und Paul, in seinem Tagebuch Nr. 25 auf den Seiten 7 bis 13 all seine Not vom Herzen. Er stand vor den damals noch üblichen Niederen Weihen (Ostiarier – Türhüter, Lektor, Exorzist und Akolyth – Leuchterträger).

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Die Reliquie von Kardinal von Galen im Xantener Dom

Vor 15 Jahren, am 28. Januar 2006, wurde eine Reliquie Galens durch Bischof Reinhard Lettmann in den Xantener Dom überführt und in der Krypta eingesetzt, die er 70 Jahre zuvor am 09. Februar 1936 eingeweiht hatte. Auf Wunsch unseres damaligen Bischofs Lettmann wurden die Reliquien allesamt von der rechten Hand des am 09. Oktober 2005 selig gesprochenen Kardinals entnommen. Der Hand, mit der immer wieder die Menschen gesegnet hat (und, wie Bischof Lettmann auch mal sagte, mit der auch auf die Kanzel geschlagen hat, um gegen die Machenschaften der Nazis zu protestieren…). Alle Reliquien sind also von dieser Hand; um welche Teile (Ossa digiti manus) es sich im Einzelnen handelt, lässt sich wahrscheinlich nicht für jeden Ort detailliert bestimmen.
Quelle des Fotos:
Wikimedia Commons / Urheber Domkapitular Gustav Albers († 1957) / Bildersammlung des Bistumsarchivs Münster (Erbnehmer der Urheberrechte) / CC BY 2.5 (abgerufen 24.01.2021)

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