Archiv des Autors: Hans-Karl Seeger

Ergänzung zum Artikel vom 17. Juli 2014 – Karl Leisner hat Adolf Hitlers „Mein Kampf“ gelesen

2014_07_19_MeinKampf

Aktualisierte Fassung des Artikels vom 17. Juli 2014 – Karl Leisner hat Adolf Hitlers „Mein Kampf“ gelesen

SPIEGEL Kultur berichtete am 2. Juni 2021 über eine Neuausgabe von Adolf Hitlers „Mein Kampf“ unter der Überschrift „Jetzt ist »Mein Kampf« so »unlesbar« wie im Original“ und den einleitenden Zeilen „Der Name Adolf Hitler steht bewusst nicht auf dem Cover: In Frankreich ist eine kritische Neuausgabe von »Mein Kampf« erschienen. Die Reaktionen sind überwiegend positiv. Der Übersetzer tat sich schwer“. (Freistaat Bayern hat das Urheberrecht.)

Münchener Pfarrbrief erwähnt Karl Leisners Seligsprechung vor 25 Jahren

Artikel von Hans-Karl Seeger

                St. Quirin                                                     St. Michael

Quelle der Fotos: Klaus Bichlmayer

 

Klaus-Peter Götz schrieb den Artikel zu Karl Leisner.

Im Pfarrbrief steht er auf den Seiten 24 bis 26.

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Erinnerung an P. Friedrich Muckermann SJ

Hubertus Büker erinnert in Kirche + Leben vom 28. März 2021 unter der Rubrik Kultur – Anno Domini – 1946 Vor 75 Jahren an P. Friedrich Muckermann SJ, der für Karl Leisner eine wichtige Persönlichkeit war.

Hubertus Büker stellt P. Friedrich Muckermann SJ dar als einen „der schärfsten Gegner des Nationalsozialismus.“

Siehe Artikel vom 17. Februar 2019 – Karl Leisner und P. Friedrich Muckermann SJ,

Bistumsgeschichten – Jesuitenpater war für die Nazis Staatsfeind Nr. 1
und
Jesuit Friedrich Muckermann – Ein Gegner der Nazis.

„Albergue Parroquial Karl Leisner in Hospital de Órbigo“

Auch der Spendenaufruf für die „Pilgerherberge Karl Leisner“ der Deutschen St. Jakobusgesellschaft (DSJG) im Sternenweg Nr. 61 hat Früchte getragen.

Insgesamt hat der Schatzmeister des IKLK Frank Maruhn eine Summe von 1500,00 € aus den Spenden beider Vereine an Don Manuel in Hospital de Órbigo überwiesen.

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Karl Leisner im Jugendgebetbuch „ZEIG MIR DEN WEG“

Zentrum für Berufungspastoral
Karl Leisner. In: Jugendgebetbuch ZEIG MIR DEN WEG
Verlag Katholisches Bibelwerk Stuttgart 2020: 92f.

Karl Leisner schrieb sich in Münster am Mittwoch, dem 29. Juni 1938, dem Fest der Heiligen Peter und Paul, in seinem Tagebuch Nr. 25 auf den Seiten 7 bis 13 all seine Not vom Herzen. Er stand vor den damals noch üblichen Niederen Weihen (Ostiarier – Türhüter, Lektor, Exorzist und Akolyth – Leuchterträger).

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Auch die Deutsche St. Jakobus-Gesellschaft (DSJG) ruft auf zur „Hilfe für Hospital de Órbigo“

 

Am 10. Oktober 2020 veröffentlichte der IKLK einen Artikel unter Überschrift „Begegnung mit Karl Leisner auf dem Pilgerweg nach Santiago de Compostela“ mit folgendem Spendenaufruf am Ende des Berichtes:

Aufrechterhaltung der Pilgerherberge in Zeiten von Corona

Im August erreichte den IKLK ein Hilferuf von Don Manuel. Auf Grund der durch Corona bedingten monatelangen Schließung und der Auflage, nur die Hälfte der Übernachtungsplätze zu belegen, wodurch die Kosten für die notwendigen Hygienemaßnahmen und sonstigen alltäglichen Arbeiten die Einnahmen gewaltig übersteigen, befindet er sich in einer recht ausweglosen Situation und bittet um finanzielle Unterstützung, um eine Schließung der Herberge zu vermeiden.
Der IKLK hat ihn mit einer speziellen „Corona-Prämie“ unterstützt.
Es wäre sehr schön, wenn sich weitere „Helfende Hände“ zwecks Aufrechterhaltung des Beherbergungsbetriebes durch eine Spende mit dem Vermerk „Refugio“ auf das folgende Konto des IKLK e.V. fänden:

Bankkonto:
Sparkasse Rhein-Maas
IBAN: DE63 3245 0000 0005 0283 78
BIC: WELADED1KLE

Link zum gesamten Artikel.

Auch die Deutsche St. Jakobus-Gesellschaft (DSJG), korporatives Mitglied des IKLK, ruft in seiner Mitglieder-Zeitung „STERNENWEG“ Nr. 61, 33. Jahrgang 2020 auf Seite 81 dazu auf, die Pilgerherberge Karl Leisner in Hospital de Órbigo durch eine Spende zu unterstützen.

Der sterbende Karl Leisner bezeichnete sich auch selbst als Kaplan

Artikel von Hans-Karl Seeger

Nachdem eine Leserin in der Kirchenzeitung von Münster vom 6. Dezember 2020 Nr. 49 in einem nicht vollständig abgedruckten Leserbrief von Fritz Aperdannier gelesen hatte, daß Karl Leisner als „Kaplan“ tituliert wurde, „was er doch gar nicht gewesen sei“, nahm sie Kontakt zu mir auf und bat um Aufklärung.

Auszug aus dem Leserbrief
„Im erwähnten Bericht [zu dem Buch ,,Priester aus dem Bistum Münster im KZ“ von Christian Frieling über Pater Emil Schumann] schildert Pater Schumann übrigens auch, wie er und Kaplan Karl Leisner durch einen Revierpfleger vor dem Transport in den Tod gerettet wurden.“

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