Kategorie-Archiv: Allgemein

Mika Springwald sprüht Karl Leisner

Unsere Vizepräsidentin, Frau Monika Kaiser-Haas, – Nichte von Karl Leisner – hat einen guten Kontakt zu dem Streetart-Künstler Mika Springwald aus Bramsche hergestellt. Im Jubiläumsjahr der Seligsprechung (23.6.1996) von Karl Leisner plant der IKLK, den Künstler nach Xanten einzuladen.

Lesen Sie nachfolgend den Bericht von Monika Kaiser-Haas.
Quelle des Fotos: Mika Springwald 

 

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„Albergue Parroquial Karl Leisner in Hospital de Órbigo“

Auch der Spendenaufruf für die „Pilgerherberge Karl Leisner“ der Deutschen St. Jakobusgesellschaft (DSJG) im Sternenweg Nr. 61 hat Früchte getragen.

Insgesamt hat der Schatzmeister des IKLK Frank Maruhn eine Summe von 1500,00 € aus den Spenden beider Vereine an Don Manuel in Hospital de Órbigo überwiesen.

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Karl Leisner im Jugendgebetbuch „ZEIG MIR DEN WEG“

Zentrum für Berufungspastoral
Karl Leisner. In: Jugendgebetbuch ZEIG MIR DEN WEG
Verlag Katholisches Bibelwerk Stuttgart 2020: 92f.

Karl Leisner schrieb sich in Münster am Mittwoch, dem 29. Juni 1938, dem Fest der Heiligen Peter und Paul, in seinem Tagebuch Nr. 25 auf den Seiten 7 bis 13 all seine Not vom Herzen. Er stand vor den damals noch üblichen Niederen Weihen (Ostiarier – Türhüter, Lektor, Exorzist und Akolyth – Leuchterträger).

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Die Reliquie von Kardinal von Galen im Xantener Dom

Vor 15 Jahren, am 28. Januar 2006, wurde eine Reliquie Galens durch Bischof Reinhard Lettmann in den Xantener Dom überführt und in der Krypta eingesetzt, die er 70 Jahre zuvor am 09. Februar 1936 eingeweiht hatte. Auf Wunsch unseres damaligen Bischofs Lettmann wurden die Reliquien allesamt von der rechten Hand des am 09. Oktober 2005 selig gesprochenen Kardinals entnommen. Der Hand, mit der immer wieder die Menschen gesegnet hat (und, wie Bischof Lettmann auch mal sagte, mit der auch auf die Kanzel geschlagen hat, um gegen die Machenschaften der Nazis zu protestieren…). Alle Reliquien sind also von dieser Hand; um welche Teile (Ossa digiti manus) es sich im Einzelnen handelt, lässt sich wahrscheinlich nicht für jeden Ort detailliert bestimmen.
Quelle des Fotos:
Wikimedia Commons / Urheber Domkapitular Gustav Albers († 1957) / Bildersammlung des Bistumsarchivs Münster (Erbnehmer der Urheberrechte) / CC BY 2.5 (abgerufen 24.01.2021)

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Spielzeughersteller im Corona-Jahr 2020


Märklin

Firmenname der Spielzeughersteller Gebr. Märklin & Cie. GmbH – beliebtes Spielzeug für Jungen. Märklin ist heute vor allem für seine Modelleisenbahnen bekannt und war mit einem Umsatz von 117 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2019/2020 Marktführer der europäischen Modelleisenbahnbranche

Karl Leisner und sein Bruder Willi waren auch begeisterte Fans für dieses Spielzeug und haben ihre Spielsachen geliebt. Lesen Sie hier Beiträge aus der Vergangenheit.

 

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VATICAN NEWS vom 22. Januar 2021 – D: Als es den „Kalten Krieg“ mit Nazi-Deutschland gab

Neue Untersuchungen im Archiv des vatikanischen Staatssekretariats belegen es: Papst Pius XII. hatte sich während seines Pontifikats ab 1939 und zuvor als Kurienmitarbeiter im Staatssekretariat für die Juden eingesetzt. Eugenio Pacelli, wie Pius XII. mit bürgerlichem Namen hieß, hatte schon in der Zeit des Ersten Weltkrieges gegen antisemitische Politik gewirkt. Das ist in einem neuen Buch nachzulesen, das der Archivar des vatikanischen Staatssekretariats jetzt herausgegeben hat.

Quelle des Fotos: Michael Pitcairn / gemeinfrei / Wikimedia Commons (abgerufen 23.01.2021)

 

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Heiliges Compostelanisches Jahr 2021

Der Internationale Karl-Leisner-Kreis ist korporatives Mitglied der Deutschen St. Jakobus-Gesellschaft e.V. (DSJG). Am 31.12.2020 wurde die Heilige Pforte der Kathedrale von Santiago de Compostela geöffnet. Wegen der noch anhaltenden Covid-19 Pandemie hat Papst Franziskus das Heilige Compostelanische Jahr auf das Jahr 2022 ausgedehnt.

Quelle des Fotos: Website der DSJG
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Hermann Ringsdorff — ein Schulfreund von Karl Leisner

Ein ganz besonderes Beispiel von gelebter Ökumene. Heute (02.01.) vor 85 Jahren hatte Karl Leisner mit Hermann Ringsdorff ein ökumenisches Gespräch.

Hans-Karl Seeger berichtet davon, dass er oft den evangelischen Hermann Ringsdorff Zuhause in Kalkar besucht hat. Er hat ihm viel erzählt und viele Bücher ausgeliehen, die mit der Zeit zu tun hatten.

Quelle des Fotos: KL-Archiv

 

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