Kategorie-Archiv: Aktuelles

Vor 105 Jahren: Hochzeit von Amalia und Wilhelm Leisner

1913 zog Wilhelm Leisner als Amtsgerichts­sekretär von Goch nach Neuss, Ca­nal­straße 17. Dort traf er Amalia Falkenstein wieder, die er von Goch her kannte, wo ihrer beider Fami­lien auf der Kle­ver Str. ge­wohnt hatten. Familie Falkenstein war inzwischen nach Neuss, Josefstr. 25, gezogen. Am 25.12.1913 war die Verlobung von Amalia Falkenstein und Wilhelm Leisner in Neuss, am 24.4.1914 heira­teten sie dort stan­desamt­lich, und am 25.5.1914 war die kirchliche Trauung am Grab des heili­gen Albertus Magnus in St. An­dreas in Köln.

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Das Buch hätte Karl Leisner, der ganz Europäer war, sicherlich interessiert

Konrad H. Jarausch
Aus der Asche
Eine neue Geschichte Europas im 20. Jahrhundert
Aus dem Amerikanischen von Ulrich Bossier
Ditzingen 2018
1200 S., geb., 49,- €

„Was hier geschah, war stets modern – Das große Ganze temperiert optimistisch im Blick: Konrad H. Jarausch konzentriert sich in seiner Geschichte Europas auf die vier Hauptmächte“, lautet die Überschrift der Buchbesprechung von Jürgen Osterhammel in der F.A.Z. vom 6. Oktober 2018.

Link zum Artikel unter Rezensionen bei buecher.de

 

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Neues Buch über Pius XII.

Michael Hesemann
Der Papst und der Holocaust
Pius XII. und die geheimen Akten des Vatikans
Stuttgart 2018, 320 S., 28,00 €

Unter der Überschrift „Das eine Wort kam ihm nicht über die Lippen – Noch ist das Archiv von Pius XII. verschlossen: Michael Hesemann zeichnet ein einseitiges Bild des Pacelli-Papstes“ besprach Jörg Ernesti in der F.A.Z. vom 7. Dezember 2018 das Buch von Michael Hesemann.
Link zum Artikel unter Rezensionen bei buecher.de

 

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Was haben Xanten und der „Teuto“ gemeinsam?

Dom in Xanten – Externsteine im Teutoburger Wald

Quelle der Fotos: Karl Leisner-Archiv und Wikimedia Commons / Author: Danile Schwen / CC-BY-SA 2.5 (abgerufen 03.03.2018)

Sowohl Xanten mit seinem Dom und Karl Leisners Grab als auch der Teutoburger Wald, ein beliebtes Fahrtenziel von Karl Leisner, mit den Externsteinen gelten als Orte der Kraft. Vielleicht hat Karl Leisner dies gespürt.

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Karl Leisner und Papst Leo XIII.

Vincenzo Gioacchino Pecci (* 2.3.1810 in Carpineto Romano/I, † 20.7.1903 in Rom) – Priesterweihe 1837 – Titularerzbischof 1837 – Bischof von Perugia/I 1846–1878 – Papst Leo XIII. 20.2.1878

Leo XIII.
Aeterni Patris Unigenitus [Der eingeborene Sohn des ewigen Vaters] (über die Erneue­rung der Wissenschaft) vom 4.8.1879
von Karl Leisner erwähnt: WA (Wissenschaftliche Arbeit)
ders.
Rerum novarum [Der Geist der Neuerung] (Sozialenzyklika) vom 15.5.1891
von Karl Leisner erwähnt: 11.4.1935

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Prof. Dr. Thomas Flammer leitet neue Kultur-Abteilung im Generalvikariat und wird damit auch zuständig für das Karl Leisner-Archiv im StiftsMuseum in Xanten

Thomas Flammer wird zum 1. April Leiter der neuen Abteilung 160 im Bischöflichen Generalvikariat Münster. Damit wird er zuständig sein für das Bistumsarchiv, die Diözesanbibliothek, die Kunstpflege und das Stiftsmuseum in Xanten. Außerdem wird der Professor die Anteile des Bistums am Museum Relìgio in Telgte mitverwalten.

Kirche + Leben Netz vom 27. März 2019 – Professor in Münster zuständig für alle kulturellen Einrichtungen des Bistums

Siehe Artikel – Xanten: Karl Leisner-Archiv im StiftsMuseum Xanten.

Das „Hölderlinhaus“ bleibt erhalten, ob das auch für das „Karl Leisner-Haus“ eines Tages gilt?

Friedrich Hölderlin (* 20.3.1770 in Lauffen am Neckar, † 7.6.1843 in Tübingen) – Lyriker
Quelle des Fotos: Wikimedia Commons / gemeinfrei (abgerufen 16.06.2018)

Unter der Überschrift „Was atmet hier alles noch Hölderlin? Auch Nürtingen möchte vom Jubiläumsjahr 2020 profitieren, aber der Umbau des dortigen Dichter-Wohnhauses findet Gegner“ beschrieb Andreas Platthaus in der F.A.Z vom 27. März 2019 das „Hölderlinhaus“, in dem der Lyriker Kindheit und Jugend verbracht hat.

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